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Bevern /Lohne Wohl dem, der einen Kunstrasenplatz hat, denkt sich auch Matthias Risse, Trainer des Fußball-Landesligisten SV Bevern. Denn so findet das Auswärtsspiel bei BW Lohne an diesem Sonntag (15 Uhr) statt, darf der Tabellendreizehnte endlich um Punkte kämpfen.

Seit dem 9. Dezember, als Bevern zu Hause den SC Melle mit 3:2 besiegte, ist das Risse-Team ohne Wettkampf. „So wundert es nicht, dass wir unbedingt loslegen wollen, zumal zu viele Nachholspiele am Ende zur Überbelastung führen könnten“, sagt Risse, der den Vorteil daher auf Seite des Gastgebers sieht.

Denn BW Lohne konnte bei Viktoria Georgsmarienhütte (4:1-Sieg) und zu Hause danach gegen BW Papenburg (1:1) zwei Partien im Jahr 2018 austragen und ist zusammen mit dem SC Melle zurzeit Spitzenreiter der absolvierten Spiele – nämlich 18, während Bevern (erst 13) und der TV Dinklage mit dem Minuswert von zwölf Spielen noch nicht einmal das Hinrundensoll von 15 Spielen erreicht haben.

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Zumindest das Hinspiel zwischen Bevern und Lohne fand statt am 17. September. Daran erinnert sich Risse weniger gerne, obwohl zu diesem Zeitpunkt noch sein Nachfolger und Vorgänger Carsten Schubert Trainer war. Mit 1:2 verlor Bevern etwas unglücklich. „Wir haben gegen Lohne schon in der Saison zuvor kein Glück gehabt, das soll sich endlich ändern“, sagt Risse, der froh ist, seinen Kader fast komplett aufbieten zu können. Sein Sohn Piet Risse allerdings befindet sich noch im Aufbautraining, hier dürfte Anfang April mit einem ersten Einsatz zu rechnen sein. Außerdem laboriert Torwart Frank Lange an einer Sprunggelenkverletzung. Aber David Diers steht als Back-Up-Keeper zur Verfügung und hält so Till Puncak den Rücken frei.

„Wir müssen versuchen, so schnell wie möglich in unseren Rhythmus zu finden. Da hat Lohne durch seine beiden Spiele im Februar sicher Vorteile“, sagt Risse, der dennoch überzeugt ist, dass sein Team gegen den Tabellenzehnten gute Chancen hat. Vor allem das starke Umschaltspiel der Gäste gelte es, einzudämmen und dabei natürlich Torjäger Tim Wernke (mit zwölf Treffer viertbester Schütze der Liga), im Griff zu haben. So war es im Hinspiel Wernke, der sechs Minuten nach dem 1:1-Ausgleich durch Sebastian Sander den 2:1-Endstand erzielte.

Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
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