Bevern /Holdorf Der Fußball-Bezirksligist SV Bevern erlebt wohl eine der turbulentesten Spielzeiten der bisherigen Vereinsgeschichte. Neun Spieltage sind vorüber, und auf dem Trainerstuhl des Clubs herrschte in der jüngsten Zeit ein reges Kommen und Gehen. Zudem gingen die Trainerwechsel nicht ohne Nebengeräusche über die Bühne.

Matthias Risse ist der dritte Trainer in der laufenden Serie. Mit Risse entschieden sich die Verantwortlichen für einen prominenten Namen als Nachfolger für das Interimstrainerduo Stefan Kathmann/Michael Pendowski. Anfangs ging es noch mit Torsten Bünger (die NWZ  berichtete) in die Saison.

Risses erste Spiele gegen den SV Emstek (0:3) und gegen den BV Garrel (0:1) gingen verloren. Am Sonntag, 15 Uhr, gastiert er mit dem Team in Holdorf.

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Im Vorfeld der Partie gegen Garrel hatte Risse das System von 4-2-3-1 auf ein 4-4-2-System umgestellt. Arthur Janzen saß auf der Bank, während Eugen Meister und Sebastian Sander die beiden Spitzen bildeten. Am System war die Niederlage jedoch nicht festzumachen. Zumal die Beverner zwei Hochkaräter im ersten Abschnitt vergaben.

Sie versäumten es eher, den Aufsteiger mit ihrer vorhandenen Spielstärke in die Mangel zu nehmen. Zudem wurde bei eigener Balleroberung nicht zügig genug nach vorne gespielt. Dass die hochmotivierten Garreler in erster Linie darauf bedacht waren, ihren Laden hinten dicht zu machen, war nur legitim. Hätten sie auf Teufel komm raus gestürmt, wären sie Bevern ins berühmte offene Messer gelaufen.

Auch gegen Holdorf werden die Beverner nichts geschenkt bekommen. Sie müssen sich erneut auf einen tiefstehenden Gegner einstellen, der bei eigenem Ballgewinn schnell nach vorne spielen wird. Im Gegensatz zu den Vorjahren ist Holdorf zu diesem Zeitpunkt gut in Form. 15 Punkte und der damit verbundene Rang sechs können sich absolut sehen lassen.

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