BAD BENTHEIM /GARREL BAD BENTHEIM/GARREL - „Irgendwann müssen wir mal gewinnen, sonst können wir die nötigen Punkte nicht holen“, sagt Leo Wieborg. Der beim Bezirksliga-Schlusslicht BV Garrel unfreiwillig zum Spielertrainer gewordene 46-Jährige macht seinem Team vor dem Auftritt am Sonntag (15 Uhr) beim Vorletzten SV Bad Bentheim Mut: „Diese Mannschaft können wir einholen.“

Die Grafschafter haben zwei Spiele weniger absolviert als der BVG und liegen derzeit trotzdem zwei Zähler vor dem Schlusslicht. „Bentheim hat auch erst 13 Punkte. Also haben sie Schwächen. Die müssen wir finden“, sagt Wieborg. Immerhin habe der BVG die vergangenen drei Auftritte beim SV gewonnen.

Wer den Sieg schaffen soll, kann Wieborg kaum sagen. Dass Christian Jungmann, Thomas Hübner, Uwe Böhmer und Daniel Raker fehlen werden, ist sicher. Thorsten Seiffert ist angeschlagen, ein Einsatz daher fraglich. Und Sascha Pfeifer werde nach seinem Muskelfaserriss sicher nicht von Anfang an auflaufen. „Es ist schon fast müßig, immer von unseren Verletzten zu reden.“ Die Taktik richtet sich ganz nach dem einsetzbaren Personal.

„Natürlich sind wir auch konditionell hintendran, wenn wir immer nur mit sechs, acht Leuten trainieren können“, sagt Wieborg. Insgesamt sei sein Kader zu klein.

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