BARßEL /PEHEIM Dass Barßels Spielertrainer Markus Stern gefrustet ist, kommt selten vor. Nach der 3:6-Pleite gegen die Bezirksliga-Fußballer RW Dammes war es aber soweit. „Das war nicht unser Spiel“, konstatiert Stern. Aber die Partie ist abgehakt. Stern konzentriert sich ausschließlich auf das Heimspiel am Sonntag (15 Uhr) gegen den SV Peheim. „Das ist ein Endspiel. Wenn wir auch diese Begegnung in den Sand setzen, wird es für uns im Abstiegskampf verdammt eng“, sagt Stern.

Derzeit hapert es vor allem im Abwehrverhalten seiner Mannschaft. „Wir haben jedes Mal eine klare Zuordnung, aber immer wieder macht einer einen Fehler“, so Stern. Fehler, die wertvolle Punkte kosten und Barßels Aufenthalt im Tabellenkeller verlängern.

Der Abstand auf einen Nichtabstiegsplatz beträgt aber nur einen Punkt. „Ich hätte es gerne weniger spannend gehabt“, räumt Spielertrainer Stern ein, betont aber: „Viele Leute werden im Umfeld vielleicht unruhig – ich aber nicht. Und die Spieler auch nicht.“

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Neben der Mission Klassenerhalt laufen bei Barßels Spielertrainer Markus Stern die Planungen für die kommende Saison auf vollen Touren. Allerdings kann er noch keine Neuverpflichtungen vermelden.

Eines steht für Stern aber fest: „Am Ende der Spielzeit wird es bei uns einen Umbruch geben.“ In welcher Liga weiß Stern auch schon: „Wir schaffen den Klassenerhalt, und dafür werden wir kämpfen. Abschreiben sollte uns keiner“, sagt Stern, der am Sonntag alle Mann an Bord hat.

Beim Drittletzten Peheim hat Trainer Bernd Horstmann nicht alle Mann zur Verfügung. Ausgerechnet hinter dem Einsatz seines Leistungsträgers Michael Schrapper steht ein Fragezeichen. „Er wird heute Abend im Training einen Test absolvieren. Sein Ausfall würde uns hart treffen.“

Ob mit dem talentierten Schrapper oder ohne: „Die Situation für uns hat sich auch nach unserem spielfreien Wochenende nicht geändert. Wir müssen punkten“, sagt Horstmann. In die gleiche Kerbe schlägt Peheims Altherrenobmann Wilfried Osterkamp. „Das ist ein Sechs-Punkte-Spiel. Gegen einen direkten Konkurrenten zu verlieren, wäre ein herber Rückschlag.“ Im Hinspiel gewann Peheim mit 4:2. „Wenn wir am Sonntag genauso couragiert auftreten, dann ist mir nicht bange“, meint Horstmann, der lange um den Einsatz von Torjäger Lars Fetzer zittern musste. „Lars ist auf einer Schulung. Aber Sonntag ist er zum Glück wieder da.“

• Die Peheimer setzen einen Fanbus ein. Abfahrt ist um 13.45 Uhr an der Gaststätte Elbers.

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