EMSTEK Das wird richtig spannend: Im Kreisderby der Fußball-Bezirksliga (Sonntag, 15 Uhr) zwischen dem gastgebenden SV Emstek und dem STV Barßel ist kein Favorit auszumachen. Zwar dürfen die Barßeler Fans ihrem Team viel zutrauen, allerdings hat es im bisher letzten Auswärtsspiel beim TuS Emstekerfeld eine üble 0:7-Klatsche kassiert.

Dennoch ist Barßels Spielertrainer Stefan Börgers optimistisch. „Wir können 90 Minuten marschieren und jedem Gegner große Probleme bereiten.“ Doch dass die Emsteker am vergangenen Sonntag in Mühlen 0:2 verloren haben, schmeckt ihm überhaupt nicht. „Sie werden darauf brennen, gegen uns Wiedergutmachung zu betreiben. Wir müssen uns auf einen aggressiven Gegner einstellen.“

Da kommt es ihm gerade Recht, dass ihm Sebastian Koch nach langer Verletzungspause wieder zur Verfügung steht. „Er ist einer unserer erfahrensten Spieler“, sagt Börgers. „Mit ihm sind wir noch besser aufgestellt.“

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Dagegen steht Martin Kreklaus Einsatz in den Sternen. Der 19-Jährige plagt sich immer noch mit Schulterproblemen herum. „Wir hoffen, dass er bis Sonntag fit wird. Wenn das nicht klappen sollte, müssen wir halt alle eine Schippe drauflegen“, sagt Börgers, der ansonsten seine stärkste Elf aufbieten kann.

Der SV Emstek hat dagegen arge Personalprobleme: Andre Harmuth, Rene Tromp, Florian Lamping sowie Bernd Baumann sind verletzt. Dennis Vaske, der zuletzt trotz muskulärer Probleme auf die Zähne gebissen hat, erhält eine Pause.

Zudem sind Björn Feldhaus und Bastian Schnaase nicht hundertprozentig fit. Dennoch hält Emsteks Trainer Detlef Moss am 3-5-2-System fest. „Es hat sich bewährt – auch bei personellen Rückschlägen.“

Wegen der Ausfälle ist er gezwungen, Umstellungen vorzunehmen. Sascha Middendorf – eigentlich im defensiven Mittelfeld zu Hause – rückt in die Innenverteidigung. Die frei gewordene Position im Mittelfeld soll Steffen Pöhler, der ansonsten in Emsteks Reserve spielt, ausfüllen.

Moss schenkt ihm das volle Vertrauen. „Er bringt dank seiner Zweikampfstärke alles mit, um vor der Abwehr den Abräumer zu spielen.“

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