Barßel /Löningen Frühe Freude nach kurzem Prozess oder langes Bangen wegen Langen? Es hängt ganz von den Fußballerinnen der SG Elisabethfehn/Barßel/Harkebrügge selbst ab, wie dieser Sonnabend für sie verläuft. Sollten sie noch einmal Vollgas geben und sich beim Tabellenvierten SV Herbrum (17 Uhr) klar in Führung schießen, würden sie ihre Nerven schonen. Schließlich brauchen sie nur noch einen Punkt, um sich den Titel in der Bezirksliga Nord zu sichern. Aber sollte sich abzeichnen, dass sie verlieren, könnten sie noch den Kürzeren im Meisterschafts-Kampf mit der SG Langen/Neulangen ziehen.

Schließlich hat der Tabellenzweite zwar drei Punkte Rückstand auf die SG, aber das bessere Torverhältnis. Im Falle einer sich abzeichnenden Niederlage müssten Trainer Manfred Klären und seine Spielerinnen also darauf hoffen, dass Langen/Neulangen zeitgleich zu Hause höchstens einen Punkt im Duell mit dem Tabellensechsten Kickers Emden holt.

Aber wenn die Spielgemeinschaft aus der Gemeinde Barßel, die von jeder Menge Fans in den Papenburger Stadtteil begleitet wird, wie zuletzt 75 Minuten lang gegen die SG Neuscharrel/Altenoythe (5:2) spielen sollte, dürfte sie sich eine Zitterpartie ersparen. „Wir werden alles geben und nicht die ersten 15 Minuten verschlafen wie gegen Neuscharrel/Altenoythe“, sagt Mittelfeldspielerin Jessica August. Schließlich wollen die Fußballerinnen den Titel nicht nur für sich, sondern vor allem für den Trainerstab – neben Klären sind das Dirk Backhaus und Oliver Tholen – holen. Die Drei, da sind sich die Spielerinnen einig, haben großen Anteil am Erfolg.

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Den haben auch die Trainer Florian und Ignatz Nacke am Erfolg der DJK Bunnen. Die wird an diesem Sonntag (13 Uhr) ebenfalls große Fan-Unterstützung erhalten, könnte sie sich doch auch zum Meister machen. Mit einem Erfolg beim Schlusslicht SG SW Oldenburg wäre die DJK dem Titel ganz nah.

Sollte allerdings die SG GVO/VfL Oldenburg zu Hause gegen den Drittletzten TuS Büppel II ebenfalls triumphieren, könnte sie in einer Nachholpartie am kommenden Freitag beim Vorletzten noch nach Punkten mit Bunnen gleichziehen. Deshalb gilt für die DJK, deren Torverhältnis um sechs Treffer besser ist: Gewinnen ist gut, aber nur ein hoher Sieg beruhigt. Hält man doch auch in Bunnen wenig vom langen Bangen . . .->->

Steffen Szepanski Lokalsport / Redaktion Münsterland
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