PEHEIM Die in der Bezirksliga spielenden Fußballer des STV Barßel müssen sich am Sonntag auf ein knallhartes Spiel einstellen. Schließlich werden sie um 15 Uhr beim Schlusslicht SV Peheim vorstellig. Barßels Spielertrainer Stefan Börgers ahnt, was auf seine Elf zukommen wird. „Peheim ist ein zweikampfstarkes Team, das mit aller Macht den Klassenerhalt anvisiert.“

Ärgerlicher Punktverlust

Börgers ärgert sich immer noch darüber, dass sein Team am vergangenen Wochenende in Lüsche (2:2) den Sieg in letzter Minute aus der Hand gab. „Wir haben in der fünften Minute der Nachspielzeit den Ausgleich kassiert. Das war schon ein ordentlicher Schlag ins Kontor.“

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den Corona-Update-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Doch auch die Peheimer mussten einen Rückschlag hinnehmen.Sie verloren gegen den TV Dinklage daheim mit 0:3. Immerhin: In der ersten Hälfte hatten sie eine starke Leistung gezeigt. Peheims Spielertrainer Dirk Loyko hat die Lehren aus der Niederlage gezogen. „Wir müssen bei Standardsituationen einfach besser aufpassen. Gegen Barßel muss die Zuordnung stimmen. Sonst werden wir Schwierigkeiten bekommen.“

Die Gastgeber stehen unter Druck. Der Rückstand auf die Nichtabstiegsplätze ist auf fünf Punkte angewachsen. Aber Loyko hat noch längst nicht aufgegeben. „So lange rechnerisch alles möglich ist, geben wir Vollgas.“

Sein Optimismus wurde durch die Neuzugänge Maxim Langletz und Robert Plichta sowie Rückkehrer Michael Anneken gestärkt. Er hofft, Barßels Schwächen im Abwehrbereich nutzen zu können. „Wir müssen druckvoll nach vorne spielen. Vielleicht können wir Barßel so zu Fehlern zwingen.“

Cordes angeschlagen

Zwar ist Andreas Cordes angeschlagen. Doch Loyko ist sich sicher, dass er am Sonntag auf seinen Freistoßspezialisten zurückgreifen kann. Ob er selbst mitspielen kann, ist fraglich. „Mein Knie ist nach dem Dinklage-Spiel dick geworden. Die Chancen stehen 50:50.“

Die Barßeler haben am Dienstagabend noch ein Testspiel gegen Eintracht Wiefelstede (1:2) absolviert. Trotz der Niederlage war Börgers zufrieden. „Die Jungs haben sich gut verkauft. Vor allem nach dem Seitenwechsel haben wir ein starkes Spiel gemacht.“ Das Tor der Barßeler, die ohne die Leistungsträger Martin Kreklau und Sebastian Koch angetreten waren, ging auf das Konto von Kai Faust.

Börgers hatte die Partie genutzt, um einiges auszuprobieren. So liefen mit Kevin Beckmann (A-Junioren) und Metin Kazmal (eigene Reserve) zwei Spieler auf, die eigentlich nicht zum Kader gehören.

Unterdessen hat Stürmer Kreklau, der von zahlreichen Vereinen umworben wird, den Barßelern bereits die Zusage für die kommende Spielzeit gegeben. „Das ist eine tolle Sache“, freut sich Börgers.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.