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Harkebrügge /Barßel Die Kreisliga-Fußballer des STV Barßel haben am Sonntagabend das mit Spannung erwartete Gemeindederby beim SV Harkebrügge mit 2:1 gewonnen. Ein Elfmeter in der Nachspielzeit entschied das Duell der ersten Kreispokal-Runde. Koami Hedjrovi behielt die Nerven (90+2).

Zuvor hatten die Zuschauer einen Außenseiter gesehen, der den Favoriten richtig in Bedrängnis brachte. So musste STV-Torwart Joshua Mellides in Halbzeit eins gleich mehrfach sein ganzes Können aufbieten. In der 30. Minute konnte er sogar einen von Valeri Riemer geschossenen Elfmeter parieren.

In Führung ging der Kreisliga-Absteiger im ersten Pflichtspielduell der Gemeinderivalen seit 1970 dennoch: Sascha Metzger traf in der 55. Minute ins Gäste-Gehäuse. Dann der erste Rückschlag für den kleinen HSV: Alexander Knopf war mit seinem Bruder Viktor, der für den STV spielt, zusammengestoßen und musste das Spielfeld mit einer Platzwunde am Kopf verlassen.

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Nun kam der STV, der in der abgelaufenen Spielzeit noch in der Bezirksliga gespielt hat, immer besser in die Begegnung – und schließlich zum Ausgleich. Andre Buss sorgte für das 1:1. Und es sollte für die Gastgeber noch schlimmer kommen. In der Nachspielzeit entschied Schiedsrichter Michael Abeln auf Elfmeter für die Gäste – was Waldemar Eirich so erzürnte, dass er sich Gelb-Rot einhandelte.

Hedjrovi ließ sich von der großen Aufregung um ihn herum nicht aus der Ruhe bringen. Er verwandelte den Foulelfmeter zum STV-Sieg. Der war zwar aus Harkebrügger Sicht glücklich, das änderte aber rein gar nichts daran, dass auch die Barßeler glücklich waren.

Steffen Szepanski Lokalsport / Redaktion Münsterland
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