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Balve /Friesoythe Wie der neue Deutsche Meister der Springreiter, Tobias Meyer (Friesoythe), auf seinen Triumph am vergangenen Wochenende in Balve reagierte, berichtete die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) in einer Pressemitteilung.

In der FN-Presseinformation wird der 33-jährige Meyer mit diesen Worten zitiert: „Es ist ein Wahnsinnstag! Ich kann es noch gar nicht richtig fassen. Mit dem Meistertitel habe ich nicht gerechnet. Greatest Boy ist seit sieben Monaten bei mir und noch nie so schwere Springen gegangen wie heute. Er ist ein Familienpferd und hat einen ganz tollen Charakter. Wir lieben ihn alle. Was er hier gemacht hat – fünf Runden auf diesem hohen Niveau, ohne Fehler zu springen – das war der Wahnsinn. Er hat es mir sehr leicht gemacht.“

Einen ebenso großen Anteil am Erfolg schrieb der Reiter seinem Trainer zu, teilte die Deutsche Reiterliche Vereinigung mit. In der Presseinformation der Deutschen Reiterlichen Vereinigung sagt Meyer dies über seinen Trainer: „Tjark Nagel ist seit einigen Monaten mein Trainer. Wir gehen durch dick und dünn, das ist etwas Besonderes. Ich habe ihn noch nie so emotional gesehen wie heute. Er sagte vor dem Stechen zu mir: Wir haben Silber, ist doch super! Aber jetzt holen wir Gold.“

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Für Tobias Meyer war es der erste Deutsche Meistertitel im Springreiten. Die Entscheidung fiel in einem Stechen, was spannender war, als ein Krimi aus der Feder von Regisseur Alfred Hitchcock. Doch am Ende setzte sich Meyer mit dem niederländischen Wallach Greatest Boy durch. Die Silbermedaille ging an Maxmilian Weishaupt (Jettingen) und Bronze an Patrick Stühlmeyer (Steinfeld).

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