Höltinghausen Die Landesliga-Handballerinnen des SV Höltinghausen gehen mit einem neuen Trainer in die Saison 2014/2015. Der Portugiese Paulo Pinhal hat Olaf Walter abgelöst. Allerdings bleibt Walter weiterhin in unterstützender Funktion tätig. „Paulo kümmert sich um die sportlichen Belange. Während ich mich nun den organisatorischen Tätigkeiten widme“, erklärt Walter die neue Rollenverteilung. Zudem bleibt Walter Trainer der A-Juniorinnen. Schon aus dem Grund pflegt er einen engen Draht zu Pinhal.

Die Mannschaft sieht er gut aufgestellt. Obwohl schon jetzt erste personelle Rückschläge verkraftet werden müssen. Zuletzt erwischte es Neuzugang Theresa Böckmann. Sie zog sich im Pokalspiel gegen Lohne eine schwere Knieverletzung zu. „Bei Theresa besteht Verdacht auf Kreuzbandriss. Das wäre natürlich ein schwerer Schlag für uns“, hat Walter den Schock über Böckmanns Verletzung noch nicht verdaut.

Franziska Hohnhorst kann zum Saisonstart ebenfalls nur zuschauen. Sie fällt auch verletzt aus. Neu im Kader sind auch Franziska Brinkmann und Torhüterin Mareike Rieger. Im Torwartbereich hat Pinhal die Qual der Wahl. Ihm stehen mit Theresa Espelage, Rieger und Anna-Lena Rolle drei Spielerinnen zur Auswahl.

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Trotz der Ausfälle von Böckmann und Hohnhorst schätzt Walter die Mannschaft stärker ein als im Vorjahr. „Weil wir durch unsere letzte Landesliga-Spielzeit einen Tick erfahrener geworden sind“, meint Walter. Nun hoffen er und Pinhal, dass die Spielerinnen diese Erfahrungswerte auf dem Parkett auch für sich nutzen können. „Wichtig wird sein, auch Partien mal mit Köpfchen anzugehen. Zu entscheiden, wann ich Tempo aufnehme, und wann ich ein Spiel beruhigen muss“, so Walter. Trainingsschwerpunkt in der Vorbereitung war die Abwehrarbeit, verrät Walter.

Die Höltinghauserinnen müssen sich jedenfalls auf eine spannende und abwechslungsreiche Spielzeit einstellen. Die Liga ist im Vergleich zum Vorjahr ausgeglichener geworden, findet Walter. Seiner Meinung nach gibt es keinen alleinigen Topfavoriten auf die Meisterschaft. Mit der SG Friedrichsfehn/Petersfehn, dem TV Neerstedt und der SG Neuenhaus/Uelsen haben Höltinghausens Verantwortliche gleich drei Meisterkandidaten angegeben.

Bereits der Saisonstart hat es in sich. Am Sonnabend geht es zur SG Friedrichsfehn/Petersfehn. Der Anwurf erfolgt um 16 Uhr. „Für uns geht es gleich gut los. Schwerer hätte es kaum kommen können. Ein starker Aufsteiger, der sich noch mal verstärkt hat“, sagt Walter.

Trotz des schweren Auftaktprogrammes hofft Walter auf etwas Zählbares in den ersten drei Spielen: „Es wäre eine feine Sache, wenn wir gut reinkommen würden.“

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