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Wattenscheid /Molbergen Isabella Kuhn vom SV Molbergen startete bei den Deutschen Jugendmeisterschaften (DJM) der Leichtathleten in Wattenscheid über die 800 m-Distanz. Im Finale fehlte ihr am Ende die Kraft, und sie wurde Neunte.

Antonia Hehr (SV Molbergen, U-20) hatte in den beiden vergangenen Jahren jeweils Silber gewonnen. Nun wollte sie unbedingt ganz oben stehen, zumal sich eine der Hauptkonkurrentinnen für die 1500 Meter entschieden hatte. So belauerten sich die Titelkandidatinnen über 2000-m-Hindernis lange Zeit, und Hehr war stets in der Spitzengruppe zu finden. Mehrmals versuchte sie sich, vom Feld zu lösen, doch alle Versuche blieben erfolglos. Am letzten Wassergraben fiel dann die Entscheidung. Die Favoritin Tina Donder (Erfurter LAC, 6:41,33) sicherte sich den Titel. Antonia blieb mit 6:46,77 Minuten nur der vierte Rang. Die Enttäuschung saß tief bei der Hindernisspezialistin, die mit der besten Vorleistung zu diesen Titelkämpfen angereist war.

Isabella Kuhn (SV Molbergen, U-20) qualifizierte sich zunächst mit 2:15,77 Minuten für den 800 m-Endlauf. Dort lief sie dann im Sog der späteren Deutschen Meisterin Sarah Schmidt (LAZ Mönchengladbach, 2:06,29) die ersten 400 Meter schnell an. Doch auf den letzten 200 Metern ließen die Kräfte deutlich nach. Mit 2:17,25 Minuten wurde sie Neunte und verpasste eine Top-Acht-Platzierung um gut drei Sekunden. Zwei harte Rennen innerhalb von 24 Stunden waren dann doch zuviel.

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Bei Julia Götting aus Molbergen klappte es bei einer DJM mit einer Top-Acht-Platzierung. Mit übersprungenen 1,68 m war Julia dann doch zufrieden, zumal acht Hochspringerinnen mit dieser Höhe in der Ergebnisliste aufgeführt wurden. Platz acht ging an Götting, da sie die 1,64 m und 1,68 m jeweils im ersten Versuch gemeistert hatte. Insgesamt litt der Wettbewerb unter dem böigen Wind, so dass die großen Höhen ausblieben.

Im Rahmen der Deutschen Jugendmeisterschaften wurden auch die Titelträger über die Langstaffeln der Männer und Frauen ermittelt. Hier qualifizierte sich die 3x800-m-Staffel der StG Garrel/Molbergen/Emden mit Carlotta Meyer-Ranke, Pia Nikoleit und Tabea Themann souverän für den Endlauf. Einen Tag später im Finale lag die Staffel lange Zeit auf Medaillenkurs, doch Schlussläuferin Tabea Themann konnte dem Angriff der deutschen 800-m-Meisterin Christina Hering nicht folgen. Somit blieb der Staffel Rang vier in der neuen Kreisrekordzeit von 7:31,99 Minuten.

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