Cloppenburg In der Fußball-Bezirksliga bekommt es der SV Bevern am Sonntag, 15 Uhr, daheim mit dem SV Altenoythe zu tun. Zeitgleich spielt der SV Höltinghausen beim VfL Löningen. Für den SV Emstek geht es zur selben Stunde daheim gegen Falke Steinfeld.

SV Bevern - SV Altenoythe. Die Bäume wachsen für den SV Altenoythe noch nicht in den Himmel. Nach elf Punkten aus fünf Spielen war die Euphorie im Hohefelder Umfeld groß. Doch die 1:2-Heimniederlage am Sonnabend gegen Hansa Friesoythe holte die Altenoyther zurück auf den Boden der Tatsachen. „Unser Saisonstart ist dennoch sehr gut. Allerdings hätten wir nur allzu gerne einen Derbysieg gelandet“, gibt Altenoythes Spielertrainer Steffen Bury zu.

Gegen Friesoyther konnten die Altenoyther erstmals nicht zeigen, was sie in dieser Spielzeit bisher stark gemacht hat. „Unsere Taktik ging überhaupt nicht auf. Auch weil ein Großteil meiner Spieler – darunter auch meine Person – nicht ins Spiel fand. Die Niederlage nehme ich auf meine Kappe“, sagt Bury. In Bevern muss er auf Sascha Müller (Oberschenkelzerrung) verzichten. Andre Brünemeyer ist gesperrt.

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Die Beverner sind auf die Hohefelder bestens vorbereitet. Kein Wunder. Schließlich stand Torsten Bünger, der zusammen mit Jan Kreymborg die Beverner trainiert, eine Zeit lang als Spielertrainer in Diensten des SV Altenoythe. Darüber hinaus war Eugen Meister jahrelang im Altenoyther Dress unterwegs.

„Die beiden kennen die Mannschaft ganz gut“, sagt Kreymborg. Mit dem Spiel seiner Mannschaft in Holdorf (2:0) war er zufrieden. „Die Leistung hat gestimmt. Jetzt wollen wir versuchen, nachzulegen“, sagt er.

Sein Team sieht er nur in der Außenseiterrolle. Altenoythe sei gerade in der Offensive stark besetzt. Mit Bury habe der SVA den aktuell besten Torjäger der Liga im Kader. Auf der Kippe steht beim SVB das Mitwirken von Sebastian Diedrich, Meister und Henning große Macke. Das Trio ist angeschlagen.

VfL Löningen - SV Höltinghausen. Beim VfL hat es am Wochenanfang Bewegung auf der Trainerbank gegeben. Matthias Risse trat zurück (die NWZ  berichtete). Als Interimstrainer wird am Sonntag der verletzte Torhüter Michael Lampe fungieren.

VfL-Betreuer Reinhard Lampe denkt, dass man der Mannschaft zu Beginn des Spiels die Verunsicherung durch die letzten Ergebnisse ein wenig anmerken wird. Das bliebe bei so einer jungen Mannschaft auch nicht aus, meint er. Bis auf die Langzeitverletzten Lampe, Steffen Möller und Matthias Bäker sind alle Spieler einsatzbereit.

Beim SV Höltinghausen musste Christoph Cebulla das Training am Dienstagabend nach einer Stunde wieder abbrechen. „Er hat immer noch muskuläre Probleme“, sagt SVH-Trainer Ludwig Ferneding. Mit Faith Gündogdu ist ein weiterer Angreifer noch nicht der Alte. Gündogdus Knöchel schwoll nach seinem Kurzeinsatz gegen Essen wieder an. Deshalb schließt Ferneding einen Startelfeinsatz aus.

Christoph Holzenkamp ist noch für ein Spiel gesperrt. Trotz der Niederlage gegen Essen war er mit der Leistung der Mannschaft nicht unzufrieden. „Die Moral hat gestimmt, nur spielerisch hinken wir noch etwas hinterher“, sagt er.

SV Emstek - Falke Steinfeld. Die Falken haben vor kurzem mit der Verpflichtung von Andreas Zimmermann (BV Cloppenburg) noch einmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Vorne sollen unterdessen Max Berg und Andre Ringkamp für die nötigen Tore sorgen.

Trotz des wichtigen Erfolges beim VfL Löningen (4:2) hat Emsteks Trainer Torsten Meyer noch Steigerungspotenzial ausgemacht. „Wir bekommen einfach zu viele Gegentore. Deshalb müssen wir im Umschaltverhalten und in der Defensive zulegen“, sagt Meyer der ohne den rotgesperrten Stefan Niemann auskommen muss. Wer für Niemann auflaufen werde, sei noch nicht entschieden, so Meyer.

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