Friesoythe Fußball-Bezirksligist SV Altenoythe hat erneut die Friesoyther Sporthalle am Großen Kamp Ost „gerockt“. Exakt eine Woche nach dem Erfolg bei der Stadtmeisterschaft holten sich die Spieler von Trainer Steffen Bury am Sonntag bei der 22. Auflage des „BVN-Cups“ des BV Neuscharrel den Titel.

Und wie. Im Finale gegen den Erzrivalen Hansa Friesoythe gab’s einen fulminanten 5:0-Erfolg. Es war der siebte insgesamt. Friesoythe hat derweil acht Erfolge aufzuweisen. Im Rennen um Platz drei setzte sich der SV Petersdorf in einem reinen Neunmeterschießen mit 3:1 gegen den SV Gehlenberg/Neuvrees durch. Nach einer Serie von Fahrkarten machte Jan Emken eiskalt alles klar.

Im prestigeträchtigen Finale der Favoriten erwischte Altenoythe den besseren Start. Stefan Brünemeyer legte quer, und Bernd Banemann jagte die Maßvorlage nach drei Minuten unhaltbar ins lange Eck. Nach perfekter Vorarbeit von Raphael Bastek erhöhte Patrick Cuper auf 2:0 (7.). Im Gegenzug trafen die Friesoythe nur den Pfosten. Dann rettete SVA-Keeper Jan Tepe spektakulär gegen Julien Renno. Altenoythes großer Fan-Block unter den über 400 Zuschauern tobte und durfte dann noch dreimal jubeln.

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Erneut bedient von Linksfuß Raphael Bastek erhöhte Patrick Cuper auf 3:0. Hansa steckte auf, und die Hohefelder traten das Gaspedal weiter voll durch. Innerhalb von 27 Sekunden schraubten Raphael Bastek und Bernd Banemann das Resultat auf 5:0.

Für die beiden Torschützen war’s jeweils der sechste Turniertreffer. Mit sieben Buden wurde derweil Teamkollege Stefan Brünemeyer als bester Torschütze ausgezeichnet. Zum besten Torhüter wurde Jan Hüninghake vom FC Sedelsberg gewählt.

Im ersten Halbfinale zwischen Friesoythe und den mit einem 0:7 gegen Altenoythe ins Turnier gestarteten Gehlenbergern gab’s das erste 0:0 des Turniers. Auch in der fünfminütigen Extrazeit blieben die Tore vernagelt. Allerdings hätte Michael Wielenberg Gehlenberg/Neuvress mit einem Distanzhammer fast ins Finale geschossen. Im fälligen Neunmeterschießen verwandelte Hansas Yannik Munke den entscheidenden Versuch zum 3:2.

Im zweiten Semifinale brauchte Altenoythe gegen robuste Petersdorfer eine kleine Anlaufzeit. Dann brach Raphael Bastek, der Petersdorfs Schlussmann Matthias Lanfer aus Kurzdistanz im zweiten Versuch überwand, den Bann. Holger Brünemeyer nach perfekter Hackenablage von Bernd Banemann und Patrick Cuper machten dann in der Schlussphase alles klar für den späteren Sieger.

Schon in der Gruppenphase hatten die Altenoyther, die einzig beim 1:1 gegen den vorzeitig auf der Strecke bleibenden Titelverteidiger SV Bösel Punkte ließen, ihre Lust auf Hallenfußball ausgelebt und einen Schnitt von fünf Treffern pro Spiel erzielt.

Als Lohn für einen perfekten Auftritt durfte die Mannschaft von Trainer Steffen Bury den großen Wanderpokal und einen gut dotierten Siegerscheck mitnehmen.

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