Altenoythe /Lastrup Für die Fußball-Bezirksligisten SV Altenoythe und FC Lastrup stehen am Sonntag Auswärtsspiele an. Die Altenoyther gastieren in Steinfeld (Anpfiff: 15 Uhr), und der FCL ist in Brockdorf zu Gast. Los geht es um 15 Uhr.

GW Brockdorf - FC Lastrup. Es sei wichtig, den Anschluss an das Tabellenmittelfeld zu halten, sagt Lastrups Trainer Martin Sommer. Er ist mit seinem Team derzeit mit fünf Punkten auf dem drittletzten Platz unterwegs. Einen Rang darunter steht GW Brockdorf. Eine Mannschaft, die Sommer zu den konterstärksten Clubs der Liga zählt. Die gefährlichsten Akteure der Grün-Weißen seien sicherlich Bastian Dödtmann und Matthias Bavendiek.

Das Duo in den Griff zu bekommen, ist durchaus als Herkules-Aufgabe zu bezeichnen. „Wir dürfen uns nicht locken lassen, sonst wird es angesichts der Brockdorfer Konterstärke schwer für uns“, sagt Sommer, der weiterhin auf den verletzten Julian Rüter verzichten muss. Kapitän Andreas Haker kommt zwar diese Woche von seiner Weltreise zurück, aber er sei noch kein Thema für den Kader am Sonntag, meint Sommer.

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Falke Steinfeld - SV Altenoythe. Die Falken besitzen einen großen Platz. Mit großen Fußballplätzen haben die Altenoyther zuletzt allerdings ganz schlechte Erfahrungen gemacht. „Holdorf hat auch einen großen Platz, da haben wir 1:6 verloren“, erinnert sich Altenoythes Spielertrainer Christian Hillje nur ungern an das Gastspiel zurück.

Keine gute Miene machte er auch, wenn er auf die aktuelle Ausfall-Liste angesprochen wird. Es fallen am Sonntag wichtige Leute aus. Stefan Brünemeyer muss aufgrund von Leistenproblemen passen. Bernd Banemann (Schienbeinprobleme) kann auch nicht spielen. Banemann werde sich in der nächsten Woche einer genauen Untersuchung beim Arzt unterziehen, sagt Hillje.

Stammtorhüter Joscha Wittstruck steht ebenfalls nicht zur Verfügung. Er ist beruflich unterwegs. Für ihn geht Jan Tepe zwischen die Pfosten. Die Rolle des Ersatztorhüters übernimmt Torwarttrainer Maik „Goldfisch“ Koopmann.

Damit die Falken gegen sein Team nicht ihre Krallen ausfahren können, müsse es gelingen, die Räume eng zumachen, sagt Hillje. Die Hohefelder müssen hellwach sein – nicht wie gegen GW Brockdorf. Hillje: „In der ersten Halbzeit haben wir schlecht gespielt. Nach dem Seitenwechsel lief es bedeutend besser. Ich würde mir wünschen, dass wir es hinbekommen, zwei Halbzeiten konzentriert zu spielen.“

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