[SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE]OLDENBURG /GARREL OLDENBURG/GARREL/CAM - „Nach vorne schauen“ heißt beim Frauenhandball-Oberligisten BV Garrel die Devise. „Wir haben den Auftritt in Höltinghausen (18:16 beim punktlosen Tabellenletzten, Anm. d. Red.) bereits am Samstagabend zu den Akten gelegt“, sagt Trainer Andreas Espelage vor dem heutigen Auswärtsspiel bei der dritten Mannschaft des VfL Oldenburg (Anwurf: 19.30 Uhr, Halle an der Rebenstraße).

Das Erstrundenspiel im HVN-Pokal hatten die Garrelerinnen Anfang September mit 28:19 klar gewonnen. „Diese Packung wollen wir vergessen machen und zeigen, dass Garrel nicht die Übermannschaft der Liga ist“, hat VfL-Trainerin Conny Kuck sehr wohl eine Revanche im Auge.

Nach Meinung ihres Gegenübers Espelage darf sie dabei auf gleich vier U 23-Spielerinnen des Zweitliga-Kaders zurückgreifen. „Ich denke, dass Thalke Bitter, Birthe Barger und Deike Heeren im Feld dabei sind. Dazu kommen dann noch Steffi Kreft oder Julia Renner im Tor.“

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Auf Garreler Seite ist dagegen die personelle Decke recht dünn geworden: Bianca Rolfes hat sich während des Spiels in Höltinghausen im Hüftbereich verletzt und fällt sicher aus. Fragezeichen stehen hinter der Einsatzfähigkeit der angeschlagenen Natascha Vossmann und Heike Wilke-Runnebaum. „Dafür werden wir unseren Routinier Birgit Deeben aus der Reserve mit nach Oldenburg nehmen“, kündigte Espelage gestern an.

Dadurch, dass die Oldenburgerinnen – so Espelage weiter – unter der Woche nur wenig in der Spielformation trainieren, habe der BVG gute Möglichkeiten, dass Angriffsspiel des VfL unter Kontrolle zu bringen. Mit einer „kontrollierten Offensive“ will Espelage die wenig abgestimmten Laufweg des VfL stören.

„Die kennen uns, und wir kennen die“, erwartet VfL-Trainerin Kuck einen spannenden Schlagabtausch. So viele Fehler – wie im Pokalspiel – werde ihr Team nicht noch einmal machen.

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