Garrel Die Garreler Kulturtage rücken näher und damit das Ende eines Projekts, mit dem der Kunst- und Kulturkreis (KKK) als Veranstalter an der Garreler Oberschule in den siebten Klassen für Begeisterung gesorgt hat: In Absprache mit der Schule und der Gemeinde hat der KKK Stelen in Auftrag gegeben, die zum Start der Kulturtage am 5. September im Dorfpark aufgestellt werden sollen. Am Mittwoch waren KKK-Vorsitzende Ulla Tangemann-Rolfes und ihre Schwester Annette Tangemann zu Gast bei Werklehrerin Bianca Brunemund und Kunstlehrerin Michaela Kemme und den Klassen 7 a und 7 b, die derzeit an dem Projekt arbeiten.

„Seit Januar läuft die Arbeit an den Stelen“, berichtet Brunemund, „und die Kinder sind mit Begeisterung dabei“, ist sie sich mit Kemme einig. Das mag damit zu tun haben, dass am Ende Handfestes entstanden ist, das im Dorfpark ausgestellt wird und vom dem sie ihren Eltern und Großeltern gegenüber sagen können, dass sie daran mitgearbeitet haben, so die Vermutung der beiden Lehrerinnen.

Insgesamt entstehen zehn Stelen, die sich thematisch mit Garrel oder dem Schulleben beschäftigen. Da wird gesägt und geschraubt, gefeilt und gemalt, und wer genau hinsieht, kann auch schon die Motive erkennen. Unter anderem ist die Garreler Kirche zu sehen und – Mark Forster. Wer das ist? Forster ist ein deutscher Sänger und Liedermacher, der unlängst zu einem Blitzauftritt an der Garreler Oberschule weilte, nachdem die Garreler bei einem Internet-Voting-Spiel gewonnen hatten.

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Tangemann-Rolfes nutzte die Gelegenheit, der Schule nochmals für die Kooperationsbereitschaft zu danken. Auch über den Sponsor, den der KKK gefunden hat, ist sie glücklich: Das wertvolle Holz kommt aus der Garreler Zimmerei Werner Aumann. Den Rest zahlt der KKK.

Dankbar ist sie auch, bei der Gemeinde Anklang mit der Aktion gefunden zu haben. „Da haben wir als erstes nachgefragt, und Bürgermeister Andreas Bartels war sofort Feuer und Flamme“, berichtet Tangemann-Rolfes.

Peter Linkert Redaktionsleitung Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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