BARßEL „Nein, du musst aus der anderen Tür auf die Bühne kommen. Sonst wirkt das nicht“, gibt Regisseurin Monika Böhning den Laienschauspielern der Theatergruppe der Kolpingfamilie Barßel immer wieder Verbesserungsvorschläge. Schließlich soll bis zur Premiere am Sonnabend, 20. März, alles klappen, wenn sich um 19.30 Uhr in der Aula im Schulzentrum Barßel zum ersten Mal der Vorhang hebt. Am Sonntag, 14. März, um 14 Uhr kommen die Senioren aus Barßel bei Kaffee und Kuchen in einer Extra-Aufführung als erste in den Genuss dieser turbulenten Aufführung.

Fleißig wird zur Zeit die plattdeutsche Komödie in drei Akten von Uschi Schilling „Mannlü-Wirtschaft“ einstudiert. Seit Oktober probt die achtköpfige Theatergruppe unter der Regie von Monika Böhning. Mit näher rückendem Aufführungstermin wurde die Probenintensität auf dreimal die Woche gesteigert. Die Schauspieler zeigten sich bei ihrer jüngsten Probe sehr textsicher. Im Mittelpunkt der letzten Proben stehen jetzt noch Abstimmungen zur Lautstärke und zu Betonungen des Textes sowie zu Gestik und Positionen der Darsteller auf der Bühne bei den Handlungen. Mit Debütantin Ursula Hillebrand präsentiert die Gruppe auch ein neues Gesicht, beim Neuling ist von Lampenfieber bei den Proben und so kurz vor der Aufführung aber nichts zu spüren.

Neben den Schauspielern gehört zur Spielschar auch eine Mitarbeitergruppe, die für das „Drumherum“ wie Bühnenbild, Maske und Werbung verantwortlich ist. Dass Bühnenbild und Dekoration perfekt sind, dafür sorgen Mitglieder der Kolpingfamilie. Für ein perfektes Outfit und eine optimale Maske ist San­dra Bergmann zuständig. Für absolute Textsicherheit der Schauspieler sorgt Souffleuse Helga Loots.

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Auch diesmal werden die bewährten Akteure Georg Hoffbuhr, Romy Hoffbuhr, Hansel Loots, Elsbeth Schröder, Ursula Hillebrand, Thomas Dirks, Heike Westerkamp und Gregor Hibben wieder auf der Bühne stehen. Das Ensemble wird dafür sorgen, dass sich – gewürzt mit einer gehörigen Portion Lokalkolorit – der Zuschauer durch die Handlung in das Dörfchen an der Soeste versetzt fühlen kann.

In dem Stück geht es um eine heruntergekommene Kneipe, dessen Inhaber das Finanzamt im Nacken haben – aber keinen Cent, um an ihrer Situation irgendetwas zu ändern. Aber für die beiden Brüder Klaus und Gabriel Biedermann ist das noch längst kein Grund, um den Kopf in den Sand zu stecken. Dazu haben sie auch keinen Grund, denn sie werden stets tatkräftig von ihrem alten Freund „Zwinker-Eddi” unterstützt. Und noch zwei suspekte Zeitgenossen sorgen dafür, dass die beiden Brüdern mit ihrer „Spelunke“ nicht so richtig aus dem Quark kommen. Es sind die mittlerweile einzigen verbliebenen Stammgäste der Kneipe.

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