CLOPPENBURG Für einige Stunden dem Alltag entfliehen, und durch die Welt der Musicals reisen: Dieses Erlebnis haben am Sonnabend, 23. Januar, etwa 450 Besucher in der Cloppenburger Stadthalle genossen. Auf der Bühne trat das Ensemble „Musical Highlights“ den Beweis an, dass dieses Thema noch lange nicht tot ist. Dafür reichten drei Sängerinnen und drei Sänger. Dass die sechs Akteure auch tänzerisch allerlei zu bieten hatten, stand außer Frage. Moderieren konnten sie obendrein.

Schwung und Stimme

Gleich nach Programmstart mit Titeln aus der „West Side Story“ überraschte Daniel Dodd Ellis mit einer dunklen Stimme und dem Klassiker „Ol’ Man River“. Der gebürtige US-Amerikaner ließ einen mächtigen Strom ins Publikum fließen, und versetzte die Zuhörer damit in eine andere Zeit. Bevor die Show-Truppe mit einem „Grease-Medley“ voller Schwung in die Pause tanzte, bestach Sabine Neibersch mit „Holding Out For A Hero“ aus „Footloose“. Klar und überzeugend kam die Österreicherin mit der Frage nach dem Helden daher.

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Als „Evita“ überzeugte Karin Hylander mit dem Welthit „Don’t Cry For Me Argentina“. Begleitet von einer auffälligen Stille in der Stadthalle schritt die blonde, ein champagnerfarbenes Kleid tragende Schwedin drei Stufen hinab, und blickte auf ihr Leben sowie auf die Hoffnungen für Argentinien.

Überdies führten „Die Schatten werden länger“ aus „Elisabeth“, gesungen von Matthew Cutts und Philipp Hägeli, den Besuchern einmal mehr vor Augen, was Schatten sind.

Attraktive Show

„Dank“ spärlicher Beleuchtung standen die Künstler auf der Bühne überwiegend im Schatten, und waren oft nur schemenhaft zu erkennen. „Schade eigentlich“, so Äußerungen im Foyer. Denn die Show hatte viel zu bieten. Farbenfroh und frech, so wie damals „ABBA“ auf der Bühne agierte, nur eben ein Pärchen mehr, brachte das Ensemble mit einem „Mamma Mia-Medley“ richtig Schwung in die Halle. Als Solistin sang Susanne Hayo mit „One Night Only“ aus „Dreamgirls“ dem Ende der „Musical Highlights“ entgegen. Das Finale bildeten „I Will Follow Him“ aus „Sister Act“ und ein „Priscilla-Medley“.

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