Zum Abschluss des Schuljahres zeigten die Kinder der AG-Gruppen Theater und Musik aus den dritten und vierten Klassen der Friesoyther Marienschule ihren Eltern, Großeltern und Geschwistern, was sie geübt hatten. Die Theater-AG unter der Leitung von Marlene Lübbers und Hilke Büscher führte das Musical „Die Pantoffel-Piraten“ auf. Das Interesse war so groß, dass die jungen Bühnenstars auf der heimischen Bühne in der Pausenhalle vor „ausverkauftem Haus“ spielten. Die Instrumental-AG unter der Leitung von Meike Horn unterstützte die Theater-AG musikalisch. Die selbst geschriebenen Texte wurden nach bekannten Melodien vorgetragen. Schulleiterin Ingrid Kreyenschmidt dankte dem Publikum und lobte insbesondere die Schüler für ihre tollen Leistungen.

Ein besonderes „Bonbon“ gab es zum Abschluss des Schuljahres für die Mädchen und Jungen der vierten Klasse der Altenoyther Gerbert-Schule. Sie durften drei Stunden nach Herzenslust im Thüler Kletterwald agieren. Beim Sportabzeichen-Wettbewerb der Schulen im Landkreis Cloppenburg erzielte die Gerbert-Schule Altenoythe das beste Ergebnis und erhielt als sportlichste Schule im Landkreis einen Geldpreis von 160 Euro vom Kreissportbund. Da die Gerbert-Schule in den letzten zehn Jahren stets unter den drei bestplatzierten Schulen zu finden war, sponserte Landrat Hans Eveslage den 41 Schülern der vierten Klassen das dreistündige Vergnügen im Kletterwald, wo die Mädchen und Jungen beim Klettern und Seilschwingen ihre Sportlichkeit unter Beweis stellten. Die Schüler waren von der Belohnung begeistert. Für Schülerin Sophie Barlage waren die Abteilungen „Abenteuer“ mit

Seilschwingen und der „Fliegende Holländer“, an einem Seil durch die Luft über das Soesteschlatt rutschen, die absoluten Highlights. Schulleiter Udo Arends dankte dem Sponsor Landrat Hans Eveslage sowie Sportobmann Hubert Wübbeler, der die Schüler mit viel Begeisterung für den Sport motiviere und durch zielgenaues Training zu tollen Leistungen führe.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den Corona-Update-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Die Band „bSWINGt“, ein Sextett dessen Mitglieder sich aus der nordwestdeutschen Region zusammengefunden haben, gastierte auf Einladung des Mühlenvereins im Friesoyther Kulturzentrum „Alte Wassermühle“. Die Swing-Musiker sind in Friesoythe nicht unbekannt, sie spielten vor zwei Jahren bereits im Kulturzentrum. Die sechs Musiker unterhielten die Besucher mit Swing-Musik der 30er Jahre. Gespielt wurden Stücke von Irwing Berlin, King Oliver, Walter Melrose und anderen, viele der gebotenen Stücke wurden einst von Louis Amstrong interpretiert. Bei der Combo „bSWINGt“ war der Friesoyther Otto Hafkemeyer, der auch durchs Programm führte, für den gesanglichen Part zuständig. Dass die Musik den Besuchern ins Blut ging, zeigte sich das daran, dass alle in irgendeiner Form mitswingten. Bei Getränken, vom Mühlenverein angeboten, erlebten die Besucher ein richtiges „Wohlfühlkonzert“. Wegen Regen musste das Konzert nach nur

wenigen Minuten ins Kulturzentrum verlegt werden.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.