Strücklingen Larisa Bulava kommt wieder nach Strücklingen. Die Domorganistin im lettischen Riga spielte bereits im März 2011 ein Konzert an der Orgel in der Pfarrkirche St. Georg Strücklingen. Nun kehrt sie am Sonntag, 11. August, zurück ins Saterland. Das Konzert beginnt um 19 Uhr in der Kirche. Dann wird die weltberühmte Organistin den 22 Registern der kleinen Orgel in Strücklingen wieder alles abverlangen. Sicher eine spannende Aufgabe für sie, denn ihr eigentliches Hauptinstrument, die Walckerorgel aus dem Jahr 1884 im Dom zu Riga, umfasst 124 Register und vier Manuale. Auf der Strücklinger Orgel muss sie sich mit zwei Manualen begnügen. Bereits 2011 zeigte sie, dass diese Umstellung für sie kein Problem ist und beeindruckte das Publikum mit ihrer virtuosen Spielweise und makelloser Technik.

Bei diesem Konzert plant die Organistin Stücke der großen Orgelkomponisten Johann Sebastian Bach (Präludium und Fuge Es-Dur, Trio G-Dur) und César Franck (Priére) zu spielen. Aber auch die Toccata in F-Dur von Widor und die „Variations sur un Noël“ von Dupré werden zu hören sein. Gleich zwei Pastoralen aus dem Zyklus „Pastoralen für die Sommerflöte“ des lettischen Komponisten Imants Zemzaris wird die Musikerin ihrem Publikum vorspielen.

Der Förderverein der Pfarrkirche St. Georg in Strücklingen hat den Auftritt der Domorganistin möglich gemacht. Für den Konzertabend plant das Organisationsteam rund um den Vorsitzenden Wilhelm Waden noch mehr. Nach dem einstündigen Konzert sind die Zuschauer auf die Terrasse des Pfarrheimes eingeladen. Dort werden dann erfrischende Getränke gereicht. „Freuen Sie sich auf Gespräche und Begegnungen“, verspricht der Vorsitzende. Sollte der Sommer an diesem Abend Pause machen, so wird die Begegnung in den Räumen des Pfarrheimes St. Georg direkt hinter der Kirche stattfinden.

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Der Eintritt für das Konzert ist frei. Auch die Plätze können sich die Besucher frei auswählen. Allerdings bittet der Förderverein um Spenden für die Deckung der Kosten.

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