Vordersten-Thüle „Solang man träume noch leben kann“ – unter diesem Leitspruch, ergänzt mit dem Zusatz „Versuchen wir es wieder“, haben der Frauenchor und der Männergesangverein Friesoythe im Hotel Landhaus Pollmeyer in Vordersten-Thüle gemeinsamen ihren großen Sängerball gefeiert. In Anlehnung an den Valentinstag war der Leitspruch mit dem kleinen Zusatz gewählt worden. Ebenfalls als Hommage an den Valentinstag wurde der Festsaal von vielen roten Herz-Luftballons geschmückt.

Zum gesellschaftlichen Jahreshöhepunkt der beiden Kulturträger der Eisenstadt waren viele Sängerinnen und Sänger sowie Freunde und Förderer der Chöre gekommen. Mit einem Kulturprogramm von Musik und Gesang sowie einem Sketch zur Karnevalswoche wurde der Abend eingeläutet. Liedermutter Christa Beermann und Liedervater Heiner Dröge hießen die Gäste willkommen. Ihr besonderer Gruß galt neben Dechant Michael Borth, dem Akkordeonorchester Dinslaken unter Leitung von Johannes Burgard sowie den Musikern der Gruppe „Stanpees“. Dank galt Wilhelm Fleming für seinen unermüdlichen Einsatz als Dirigent bei beiden Chören sowie Peter Norrenbrock, der die Chöre bei ihren Gesangsvorträgen am Keyboard begleitete. Es sei ein Fest der Liebenden. Wenn die Leidenschaft auch vergehe, die Liebe bleibe, waren sich beide einig.

Gemeinsam läuteten Sänger und Musiker das Fest mit dem Stück „Come together – Kommt zusammen“ ein. In einem rund 30-minütigen Konzert des Akkordeonorchesters aus Dinslaken waren die „Greatest Hits“ von ABBA sowie die Stücke „Little Brown Jug”, „Nothing else Matters“, „Supertramp“ und „Bohemian Rhapsody“ zu hören. Mit langanhaltendem Beifall dankte das Publikum den Musikern, die zu Übungstagen in der Thülsfelder Jugendherberge weilten und für den Sängerball aufgrund von Bekanntschaften verpflichtet werden konnten.

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Danach eröffneten der 2. Sopran und der 1. Bass den Ball mit einem Schneeballtanz. Der bunt gestaltete Abend wurde mit dem Kulturbeitrag der beiden Chöre unter Leitung von Fleming, der auch durchs Programm führte, fortgesetzt. Mit dem Lied „Solang man Träume noch leben kann“ eröffnete der Männergesangverein den musikalischen Reigen. Es folgte der Frauenchor mit dem Liedbeitrag „Atemlos durch die Nacht“. Danach sangen beide Chöre „Dor wör Rhabarber in“. Nach einigen Tanzeinlagen gehörte Käthe Tiedeken als Oma Käthe mit Hubert, dem Rollator, mit einer karnevalistischen Einlage die Bühne und sorgte für Lacher. Danach übernahm die Band „Stanpees“ mit flotten Rhythmen die Regie.

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