Kein Osterfest ohne Judas Iskarioth. Denn – so erzählt es die Bibel – ohne den Verrat des Jüngers wäre Jesus nicht gekreuzigt, nicht begraben worden, wäre Christus nicht auferstanden. Judas war die zentrale Person am Karfreitag in der Dreifaltigkeitskirche in Altenoythe beim etwas anderen Gottesdienst des Teams „Laboratorium“. Bereits zum zehnten Mal näherte sich das Team mit einer eher ungewöhnlichen Seite der Passion – diesmal unter dem Motto „Der letzte Kuss“. Der Judaskuss gilt als Symbol des Verrates. Nach biblischer Überlieferung war ein Kuss das verabredete Zeichen, mit dem Judas Jesus im Garten Gethsemane für seine Gegner zur Gefangennahme identifizierte. Das Laboratorium-Team bezog sich in der Passion auf Berichten des Evangelisten Matthäus. Dort ist Judas der Geldgierige. Symbolisch warf Gabi Tepe dazu die 30 Silberstücke auf den Boden, die Judas von den Priestern erhalten hatte. Musikalisch wurde der Gottesdienst von Friedhelm Bruns begleitet. BILD:

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