BARßEL Die Theatergruppe der Kolpingfamilie Barßel übt schon wieder kräftig für die neue Theatersaison. Das neue plattdeutsche Lustspiel in drei Akten von Günter Drewes heißt „Dat Geld is in Emmer“, nachdem man im vergangenen Jahr „Oh nee, disse Frolü“ mit viel Erfolg auf die Bühne brachte.

Auf das neue Stück dürfen die Besucher gespannt sein. Gleich sieben Laienschauspieler möchten die Besucher zum Lachen bringen. Einige der Akteure der ersten Stunde stehen auch diesmal wieder auf der Bühne.

Noch wird kräftig geprobt, damit auch ja jede Szene sitzt. Auch der Text muss passen. Doch bis zur Premiere am Sonnabend, 8. März, soll alles „sitzen“. Der Vorhang hebt sich um 19.30 Uhr in der Aula im Schulzentrum Barßel. Die Truppe ist mit viel Leidenschaft und Engagement bei der Sache.

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Schaut man den Proben zu, so muss man feststellen, dass die Laienschauspieler um Adolph Kolping so richtig Spaß am Üben haben. Die Akteure werden immer wieder von Regisseurin Monika Böhning und Topusterin Helga Loots angetrieben. „Es ist besser, du kommst aus der anderen Tür“, weist Böhning Schauspielerin Heike Westerkamp an. Es sind immer wieder Kleinigkeiten, die die Regisseurin verbessert. „Wir wollen die Besucher schließlich mit unserem Stück begeistern und das sie auch kräftig lachen können“, meint Böhning.

Albert Röben, gespielt von Georg Hoffbuhr, ist ein Mann, der die Arbeit nicht erfunden hat. Stammgast in der örtlichen Gaststätte. Eines Morgens nach einer durchzechten Nacht findet er in der Wohnstube zur Überraschung einen Koffer voller Geld. Sein Freunde Berthold Freesenbörg (Hansel Loots) und die Nachricht von einem Banküberfall, geben ihm Gewissheit über die dubiöse Herkunft des Geldes. Beide beschließen dennoch, das Geld heimlich zu behalten.

Doch das ist gar nicht so einfach, denn da sind noch die Frauen Waltraud Röben (Heike Westerkamp), Oma Röben (Romy Hoffbuhr) und Nachbarin Hildegard Zopf (Uschi Thoben), eine alte „Quatschtante“. Als dann Ulrike Röben (Carina Wessels) ihren Freund Werner Ziegler (Hubert Nienmeyer) vorstellt, wird es brenzlig für Albert und Berthold, denn Ziegler ist bei der Kripo. Das Durcheinander nimmt seinen Lauf.

Das altbewährte Team hat natürlich für eine perfekte Bühnengestaltung gesorgt. Und für ein anderes Aussehen sorgt einmal mehr in der Maske Sandra Bergmann. Licht- und Toneffekte gibt es von Stefan Schrand. Sollten die Schauspieler ins Stocken geraten, dann kommt die Stimme von Topuster Helga Loots aus dem kleinen Kasten und hilft weiter. Neben der Premiere am 8 März gibt es weitere Aufführungen am 9., 12., 14. und 15. März jeweils um 19.30 Uhr in der Aula des Schulzentrums Barßel. Außerdem gibt es eine zusätzlich Vorstellung für Senioren am 2. März um 14.30 Uhr bei Kaffee und Kuchen.

Karten für die Aufführungen und Platzreservierungen gibt es im Vorverkauf bei Sabine Niemeyer unter der Telefonnummer 04499/2017 und natürlich selbstverständlich auch an der Abendkasse.

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