ALTENOYTHE Die letzten Tage vor der Aufführung der plattdeutschen Komödie „Anton, woar weerst du de letzte Nacht?“ nutzt die Theatergruppe des Altenoyther Heimatvereins für intensive Proben. Am kommenden Sonnabend, 15 Uhr, sind zunächst die Senioren zur Vorstellung in das Altenoyther Dorfgemeinschaftshaus eingeladen. Sie können die Vorstellung bei Kaffee und Kuchen genießen.

Besuch im Dorfkrug

Die Komödie in drei Akten wurde von Günter Drewes überarbeitet und ins Plattdeutsche übersetzt. Zum Inhalt: Zwei Ehemänner vom Lande, Anton Freese (Raimund Oltmann) und Harm Bruns (Hans Neiteler), haben einmal im Monat mit Erlaubnis ihrer Ehefrauen Tilli Freese (Christa Kramer) und Altje Bruns (Renate Olliges) Freigang, um den örtlichen Dorfkrug zu besuchen. Doch die beiden Männer fahren in die nahe Großstadt und besuchen dort verschiedene Lokale.

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Ziemlich betrunken landen sie schließlich im Nachtlokal „Zum Roten Kater“. Dort lernen sie Lilly (Cornelia Luttmann) kennen und nehmen die junge Frau mit nach Hause. Zufällig kommt Sohn Toni (Walter Golak) mit Ehefrau Bessy (Beate Lübbers), die Tilli noch nicht kennt, aus Kanada zu Besuch. Anton gibt Lilly als Schwiegertochter vom fernen Kontinent aus. Von nun an nehmen Intrigen und Verwechslungen ihren Lauf und strapazieren das Zwerchfell des Publikums.

Mit dabei sind in Altenoythe auch Antons Sohn Marten Freese (Josef Sprock), Magd Eva (Christa gr. Hillmann) und Frerk (Ewald Lammers). Als Regisseur feiert Norbert Meyer Premiere, der sonst in Altenoythe stets als Akteur auf der Bühne stand. Elisabeth Schmedes fungiert auf der Bühne im Dorfgemeinschaftshaus als Souffleuse. Für Ton und Licht ist Christian Willer verantwortlich. Der Salon Ideler sorgt für die Maske der Laienschauspieler.

Vier Aufführungen

Es ist Tradition, die erste Aufführung für Senioren zu spielen, die dabei mit Kaffee und Kuchen bewirtet werden. Neben der Premiere für die Senioren am Sonnabend, 7. März, 15 Uhr, sind vier weitere öffentliche Aufführungen geplant: Am Sonntag, 8. März, am Sonnabend, 14., und Sonntag, 15. März, jeweils um 20 Uhr, sowie am Sonnabend, 21. März, 19 Uhr.

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