FRIESOYTHE Das Bühnenbild ist fertig, alle Details sind an ihrem Platz. Die Bühnenbildner vom Theaterverein Friesoythe, Gerd Plaggenborg, Thomas König, Ernst Ruh und Daniel Siebrands, haben ganze Arbeit geleistet. Die Aula der Realschule versinkt im Dunkel, die Bühne ist bis in den letzten Winkel ausgeleuchtet. Margret Wellmann und Stefan Kösters werfen noch einen Blick auf das Manuskript, der Text muss sitzen, denn in ein paar Tagen ist Premiere.

Von Regisseur Wolfgang Niehaus kommt die Ansage: „Bitte noch einmal im zweiten Akt, die Stelle, an der Johann – na ihr wisst schon.“ Wie am Schnürchen spulen die beiden Darsteller ihren Text ab. Man merkt sofort, Theater ist ihre Leidenschaft. Das gilt auch für Heiner Wessels, Mechthild Grunert, Anika Lindner, Doris Berndmeyer, Wilhelm Lübbers-Siemer, Andrea Loschen und Wolfgang Niehaus, die im Theatergeschäft längst keine Neulinge mehr sind.

Schon in den letzten Jahren sorgte der Theaterverein für Furore. Und das, was die Schauspieltruppe in diesem Jahr vorbereitet hat, weckt mit dem Titel „Mannslü sind ok blod Minschen“ Vorfreude auf einen plattdeutschen Theaterabend. Wer also wissen möchte, warum Linda so sauer auf ihren Johann ist und wie Nachbarin Hildegard, Johanns Kumpel Robert und Haushälterin Lotte zu helfen versuchen, dem ist das Stück wärmstens zu empfehlen.

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Das Eingreifen von Johanns Bruder Gerd und Johanns Chefin Emalia macht es jedenfalls für die beiden nicht leichter. Wenn dann noch Thea, die angeblich betrogene Ehefrau von Robert, ins Spiel kommt, muss sogar mit Waffengewalt gerechnet werden. „Ein Theaterstück mit allem gespickt, was sich Freunde des Heimattheaters wünschen“, verspricht Wolfgang Niehaus.

Die Aufführungstermine: Sonnabend, 21. März, 19.30 Uhr, Sonntag, 22. März, 14.30 Uhr (Vorstellung für Senioren), Sonnabend, 28. März, 19.30 Uhr, und Sonntag, 29. März, 19.30 Uhr. Eintrittskarten zum Preis von fünf Euro gibt es an der Abendkasse.

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