BARßEL Die Theatergruppe der Kolpingfamilie Barßel übt schon wieder kräftig für die neue Theatersaison. Das neue plattdeutsche Lustspiel in drei Akten von Helmut Schmidt heißt „Mettwurstbrood un Kaviar“, nachdem man im vergangenen Jahr „Dat Geld is in Emmer“ mit viel Erfolg auf die Bühne brachte. Auf das neue Stück dürfen die Besucher gespannt sein. Gleich elf Laienschauspieler möchten die Besucher zum Lachen bringen. Einige der Akteure der ersten Stunde stehen auch diesmal wieder auf den Brettern der Bühne. Doch mit Thomas Pekeler und Stefanie Röttgers sind auch zwei Neulinge dabei. „Wir brauchen junge Leute in unserer Truppe“, freut sich das Urgestein der Theatergruppe Georg Hoffbuhr über den „Zuwachs“.

Bis zur Premiere am Sonnabend, 28. März, wenn sich um 19.30 Uhr in der Aula im Schulzentrum der Vorhang zum ersten Mal hebt, soll alles sitzen. Das Team ist mit viel Leidenschaft und Engagement bei der Sache. Bei den Proben kann man sich davon überzeugen, dass die Laienschauspieler um Adolph Kolping Spaß am Üben haben. Die Akteure werden immer wieder von Regisseurin Monika Böhning und „Topusterin“ Helga Loots angetrieben.

Dafür ist in der plattdeutschen Komödie reichlich gesorgt. Seit sechs Monaten haben Heiko und Gesine Diekmann (Hansel Loots/Heike Westerkamp) neue Nachbarn. Das wohlhabende Ehepaar Rita und Ulfert Brauer (Georg Hoffbuhr/Elsbeth Schröder) ist mir ihrem Sohn Heiner (Hubert Niemeyer) von der Stadt aufs Land gezogen.

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Ihre Nachbarn sind die „einfachen“ Eheleute Diekmann. Obwohl zwei Welten aufeinander prallen, versucht man, gut miteinander auszukommen. Heiko und Gesine leben zwar in kargen Verhältnissen und müssen sparen, um zurechtzukommen, aber sind gesund und immer fröhlich. Doch Kosmetikerin Rita und Chefredakteur Ulfert zeigen ihren Nachbarn von Woche zu Woche deutlich, dass sie etwas „Besseres“ sind, bis es zum großen Krach kommt.

Platzreservierungen nimmt Sabine Niemeyer entgegen. 04499/2017. Die Karten im Vorverkauf sind zu haben bei Buchhandlung Pekeler, Bürobedarf Meiners-Hagen und H & H Moden (alle in Barßel) sowie bei Carl Heinz Vehn in Elisabethfehn.

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