Strücklingen Es ist ein besonderer Tag für Georg Wallschlag gewesen: Am Sonntag wurde der Küster aus Strücklingen mit Erreichen seines Rentenalters aus dem Dienst der Kirchengemeinde St. Jakobus Saterland in den Ruhestand verabschiedet worden. „Ich habe gern mit dir zusammengearbeitet, du hast neben dem Küstereidienst in St. Georg Strücklingen und St. Jakobus Ramsloh für viele Dinge gesorgt“, sagte Pfarrer Ludger Fischer im Anschluss an den Gottesdienst im voll besetzten Kirchenhaus in Strücklingen und ergänzte: „Mit Sorgfalt, Ruhe, Ausgeglichenheit und Zuverlässigkeit hast du deine Aufgaben wahrgenommen und warst immer für uns und auch die Messdiener in Strücklingen und Ramsloh da.“

Der hauptamtliche Dienst als Küster und Mitarbeiter im Pfarrbüro endete für Wallschlag nun nach 17 Jahren. „Dein vielfältiges ehrenamtliches Engagement in der Kirchengemeinde, ob als Mitglied des Fördervereins St. Georg, als Seniorenmessdiener oder als Mitglied des Gemeindeausschusses bleibt uns jedoch hoffentlich erhalten“, wünschte sich Pfarrer Fischer.

Auch Pfarreiratsvorsitzender Georg Pugge dankte Wallschlag im Namen der Gremien der Kirchengemeinde: „Wenn wir dir danke sagen für deine Arbeit als Küster und für deine Mitarbeit im Pfarrbüro, wird schon deutlich, du hast viel mehr für unsere Kirchen und somit auch für unsere Kirchengemeinde getan. Ein mehr an Zeit, ein mehr an Zuverlässigkeit und Sorgfalt und ein mehr an Leidenschaft und Herzblut“, betonte Pugge. Egal wer wann mit welchem Anliegen zu Wallschlag gekommen sei, er hätte immer ein offenes Ohr gehabt, sofort Bereitschaft zur Mithilfe gezeigt und schließlich mit angepackt, lobte der Pfarreiratsvorsitzende.

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„Besonders am Herzen lagen dir auch immer unsere Messdiener, die du in den Jahren betreut hast“, so Pugge. Gegründet und ausgebildet habe Wallschalg das Team der Senioren-Messdiener. Zudem habe er unzählige verschiedene Gottesdienste vor- und nachbereitet sowie viele Großveranstaltungen wie Firmungen, Einführungen und Verabschiedungen durchgeführt, sagte Pugge, der jedoch auch die Hoffnung äußerte, Wallschlag noch als Vertretungsküster das eine oder andere Mal wieder in der Kirche anzutreffen.

Worte des Dankes fand Pugge auch für Georg Wallschlags Ehefrau Agnes, die in all den Jahren viel Verständnis und Rücksicht aufgebracht und ihren Mann immer unterstützt und ihm den Rücken frei gehalten habe.

Für die Messdiener, die an diesem Morgen nahezu alle gekommen waren, bedankten sich Lina und Marita Harms bei Georg Wallschlag und überreichten ihm als Präsent eine Fahrradtour mit den Messdienern mit anschließendem Grillen.

Groß war aber auch die Schar der Gratulanten im Pfarrheim, wo Wilhelm Waden noch einmal humorvoll auf das bisherige Leben von Georg Wallschlag zurückblickte; schließlich waren beide einen Teil des Weges gemeinsam gegangen.

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