Cloppenburg Mehr als 150 Gäste waren am Sonnabend der Einladung der Stadt Cloppenburg zum Empfang anlässlich des Mariä-Geburtsmarkts in die Münsterlandhalle gefolgt. Bürgermeister Dr. Wolfgang Wiese begrüßte besonders die Botschafterin der Philippinen, Melita Sta. Maria Thomeczek, und Heiner Kuper von der Bürgerstiftung, zuständig für die Vergabe der Ehrenamtskarten.

Eine wichtige Nachricht: das am Freitagabend ausgefallene Feuerwerk steigt am heutigen Montag, um 21.30 Uhr. „Der Markt hat in den langen Jahren dazu beigetragen, das positive Image der Stadt Cloppenburg als Markt- und Einkaufsstadt zu festigen und auszubauen“, sagte Wiese. Er bezeichnete den Markt als einen Treffpunkt und Unterhaltungsmagneten.

Wiese erinnerte an die Flüchtlingsbewegungen nach dem Kriege in den 60er Jahren der Ermländer, in den 70er Jahren der Vietnamesen und in den 90er Jahren der Russlanddeutschen. „Heute haben wir eine neue Flüchtlingsbewegung, Beinahe täglich kommen Menschen aus anderen Ländern mit anderem kulturellen Hintergrund zu uns“, so Wiese: „Ich bin stolz darauf, wie Cloppenburg es bisher geschafft hat, diese vielen Menschen aufzunehmen und zu integrieren. Das ist absolut nicht selbstverständlich.“

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Wiese begrüßte auch Magdalena Lügan, Vorsitzende des Vereins „Reunion“, der seit 20 Jahren auf den Philippinen Hilfe zur Selbsthilfe leistet und für kulturellen Austausch sorgt. Zwei Tanzgruppen zeigten während es Empfangs ihr Können. Die Botschafterin zeigte sich beeindruckt von der Arbeit von „Reunion“. Ihr Dank galt auch ganz Deutschland zum Beispiel für die Katastrophenhilfe. Nach dem Empfang trug sich die Botschafterin im Rathaus in das Goldene Buch der Stadt ein.

Wiese und Kuper händigten die Ehrenamtskarten aus. Olga Kretschmann wurde für ihr Engagement für Kinder ausgezeichnet. Andreas Rudolph und Karin Rudolph erhielten die Ehrenamtskarte für ihre Arbeit als Teamer beim Konfirmandenunterricht in der evangelischen Kirchengemeinde und die Vorstandsarbeit im Jugendförderverein Oldenburger Münsterland. Dieter Walf ist seit 2004 ehrenamtlich im Kinderschutzbund Cloppenburg tätig. Maria Westendorf arbeitet seit sechs Jahren bei der Cloppenburger Tafel. Mariola Zelmanski kümmert sich seit 2011 um Migranten aus Polen.

Eine Abordnung der Feuerwehrkapelle sorgte für Musik. Zum Abschluss gab es Erbsensuppe.

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