FRIESOYTHE Mit einem plattdeutschen Lustspiel gehen die Schauspieler des Theatervereins Friesoythe auf das 700-jährige Bestehen der Stadt ein. Dies verspricht schon der Titel des Dreiakters von Gudrun Ebner: „Jubel, Jubel, Jubiläum“. Aufführungsort ist die Pausenhalle der Realschule.

In dem Stück geht es ebenfalls um ein 700-jähriges Stadtjubiläum. Wie bei den Proben deutlich wurde, versprechen die Vorbereitungen für das Fest Amüsement und Lacher. Erstmals führt Doris Berndmeyer Regie, den langjährigen Regisseur der Truppe, Wolfgang Niehaus, zog es wieder als Schauspieler auf die Bühne. Derzeit laufen die Proben. Am 5. April, wenn sich der Vorhang zur Premiere hebt, wollen die Schauspieler ihr Publikum mit dem Witz und Humor des Stückes anstecken und zeigen, mit welchen Schwierigkeiten ein Bürgermeister bei den Vorbereitungen zu einem Stadtjubiläum zu kämpfen haben kann.

Wie beim Volkstheater üblich, dreht sich auch bei dieser Aufführung alles um Liebe, Intrigen, Verwechselungen, Geld und Missverständnisse. Die Gemeinde Mittendorf feiert Stadtjubiläum, das bedeutet für Bürgermeister Elmar Tippelmann (Wolfgang Niehaus) jede Menge Arbeit und Aufregung.

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Sein Gegenspieler Bruno Querkopf (Helmut Teipen) nutzt die Gelegenheit, um sich mit der Organisation eines Radrennens hervorzutun. Außerdem gilt es, Petunia Niemals (Margret Wellmann) zu besänftigen. Sie ist die ehemalige Schulrektorin.

In weiteren Rollen: Piet Helmer (Heiner Wessels), Jan Mooslichter (Rüdiger Hempen), Carmen Schnell (Hille Willmann), Marion Tippelmann (Anika Lindner), Posemarie Püschel (Mechthild Grunert) und Dr. Bernhardi (Wilhelm Lübbers-Siemer). Am Ende ist das Chaos perfekt, zumal die Stadternennungsurkunde auf geheimnisvolle Weise verschwindet.

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