FRIESOYTHE FRIESOYTHE/EB - 4160 wahlberechtige Mitglieder der Friesoyther St. Marien-Kirchengemeinde waren am vergangenen Wochenende zur Wahl des Pfarrgemeinderates aufgerufen. 798 Gemeindemitglieder gaben ihre Stimmen ab und wählten aus 22 Kandidaten 16 für die vierjährige Wahlperiode des Pfarrgemeinderates. Jeder Wähler konnte 16 Stimmen vergeben.

Das Ergebnis (in Klammern die abgegebenen Stimmen für den Kandidaten): Gabriele Tepe (499), Hubert Brinkmann (478), Ludger Hespe (410), Roswitha Bolten (399), Mechthild Hanisch (364), Thomas Heidmeier (354), Annette Jahn (338), Dr. Bernd Hinrichs (328), Alfred Hüffer (306), Dr. Marcus Rolfes (271), Anne Kösters (220), Sabine Orth (218), Christa Brinkmann (207), Michael Kramer (207), Stephanie Rolfes (202), David Litmathe (197).

Das Stimmenergebnis fiel nach Angaben der Kirchengemeinde äußerst knapp aus. Keine ausreichende Zahl von Stimmen konnten auf sich vereinen: Günther Jansen, Heidi Fredeweß, Bernhard Gehlenborg (junior), Gerd Binder, Katharina Geist und Wolfram Koziolek.

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Pfarrer Michael Borth bedankte sich bei allen Mitgliedern der Kirchengemeinde, die sich als Kandidaten aufstellen ließen. Die große Zahl an Kandidaten sei ein sehr ermutigendes Zeichen für eine große Bereitschaft, sich um die Belange der Gemeinde zu kümmern, meinte Borth. Der Pfarrer gratulierte den gewählten Kandidaten. Borth: „Ich bin schon gespannt auf die gemeinsame Arbeit für die Seelsorge der St.-Marien-Gemeinde.“ Einsprüche gegen die Wahl seien innerhalb einer Woche nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses beim Wahlausschuss geltend zu machen.

Einen besonderen Dank richtete der Friesoyther Pfarrer an die ausgeschiedenen Mitglieder des Pfarrgemeinderates. Zwischen vier und 24 Jahre hätten sie die Geschicke der Seelsorge maßgeblich mitbestimmt. Das sei überaus verdienstvoll und habe viel dazu beigetragen, eine „lebendige Gemeinde“ zu gestalten.

Dank sagte Borth im Namen der Gemeinde Hans-Peter Göken. Er sei 24 Jahre im Pfarrgemeinderat tätig gewesen, bis auf wenige Jahre immer auch als Vorsitzender. Borth: „Das ist eine ganz erstaunliche Leistung. Das offene, konstruktive Mitarbeiten in unserer Pfarrgemeinde, ist nicht zuletzt Hans-Peter Göken und seinen Vorstandsmitgliedern zu verdanken.“ Göken habe als Vorsitzender die Gemeinde „stets bestens vertreten“ und repräsentiert.

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