KAMPE „Das Singen im Chor bringt Freude, fördert die Gemeinschaft und ist die beste Therapie gegen Alltagssorgen“, betonte die Vorsitzende des Gemischten Chores Kampe, Regina Wienken, auf dem Sängerball des Chores in der festlich geschmückten Schützenhalle bei der Begrüßung der Gäste. Ihr besonderes Willkommen galt dem Frauen-Singekreis Altenoythe mit der Vorsitzenden Käthe Tiedeken und der Dirigentin Tanja Fuhler sowie dem Männergesangverein Altenoythe mit Liedervater Hermann Broermann und seinem musikalischen Leiter Hermann Reiners, Ratsherr Olaf Eilers, den Abordnungen der Kamper Vereine sowie dem Schützenthron mit dem Königspaar Markus und Anja Stoff.

Premiere für Tanja Fuhler

Dank zollte sie dem Dirigenten des Gemischten Chores Werner Jender, der den Chor mit sehr viel Engagement auf den Sängerball und auf viele andere weltliche und kirchliche Auftritte sehr gut vorbereite. Lob und Anerkennung zollte die Vorsitzende auch den Helfern und Sponsoren. Den kulturellen Teil des Abends gestaltete zunächst der Kamper Chor unter dem Dirigat von Werner Jender. „Heute soll unser Chorfest sein“ und „Sängergrüße“ hieß die gesangliche Begrüßung der Gäste. Auch die weiteren musikalischen Beiträge wurden vom Publikum mit viel Beifall belohnt. Mitgestaltet wurde der Chorteil auch vom Frauen-Singekreis, der sich mit „Traum von Amsterdam“ und „Barbara-Ann“ in die Herzen des Publikums sang.

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Käthe Tiedeken stellte die neue Dirigentin des Singekreises, Tanja Fuhler vor, die erstmals in Kampe den Chor leitete. Den Kamper Sängerball bezeichnete sie als einen Höhepunkt für die hiesigen Sänger. Sie lobte den Wert der Musik, der das Leben bereichere und Menschen zusammenführe. Mit Chormusik könne man viel bewegen, wie nicht zuletzt der voll besetzte Saal zeige.

Freundschaften

Der Männergesangverein Altenoythe beeindruckte mit den Liedern „Freude und Freunde“ sowie „Musik ist wie die Sonne“. Der MGV-Vorsitzende Hermann Broermann erinnerte an das langjährige Zusammenwirken von MGV und Gemischtem Chor und betonte, dass man in Kampe viele Freunde gefunden habe. Der „Solo-Band Heinz Hanneken“ gelang es zusätzlich, für gute Stimmung zu sorgen.

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