Kamperfehn /Reekenfeld Geschmückte Straßen, bunte Girlanden, ein großes Festzelt: In den Ortschaften Reekenfeld und Kamperfehn wurde am Wochenende Schützenfest gefeiert. Seinen Höhepunkt hatte das Fest am Samstagabend mit dem großen Königsball gefunden. Hunderte machten ihrem neuen König Thomas Tepe und seiner Königin Katrin Krüger-Tepe am Königstisch ihre Aufwartung.

Bereits vor einer Woche hatte Tepe den finalen Schuss beim Königsschießen abgegeben. An der Seite des Herrscherpaares versprachen die Adjutantenpaare Lukas und Nadine Kajdacsy, Timo und Alina Mönnich sowie die Hofdamen Hanne Mönning und Nadine Kohnen dem neuen Königshaus die Gefolgschaft.

Die Jugend wird regiert von Königin Janne Tepe mit Prinz Leon Karsten. Hier sitzen mit auf dem Königsthron die Adjutanten Lina Tepe und Isabelle Kohnen. Neuer Scheibenkönig ist Jürgen Brinkmann und neue Scheibenkönigin Hanne Mönning. Kaiser ist Josef Tepe und Alterskönig Alber Wenke.

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Am späten Samstagnachmittag hatten sich zum Auftakt der Festtage die Mitglieder in Begleitung des Musikvereins Altenoythe zur Residenz des neuen Königs „Am Scharrelerdamm“ begeben, um das neue Königshaus würdevoll einzuholen – ein kurzer Marsch, König Thomas II wohnt gleich um die Ecke beim Schützenhaus.

Ein imposantes Bild zeigte sich den vielen Gästen und Besuchern am gestrigen Sonntag, als die auswärtigen und befreundeten Vereine aus Elisabethfehn, Altenoythe, Kampe und Harkebrügge auf dem Dorfplatz unter den Klängen des Schützenspielmannszugs Ocholt-Howiek und des Musikvereins Altenoythe begrüßt wurden. „Wir brauchen keinen Zweckverband, sondern sind interkommunal, um Schützenfest zu feiern“, sagte der Bürgermeister der Stadt Friesoythe, Sven Stratmann. Er spielte damit darauf an, dass das Antreten auf Friesoyther und das Fest auf Barßeler Boden stattfindet. Barßels Stellvertretender Bürgermeister Stefan Haak lobte die Ausschmückung des Ortes durch die Bürger.

Nach dem Abschreiten der Schützenfront durch König Thomas setzten sich die Schützen in Bewegung und marschierten zum Festplatz. Zuvor wurde der Gefallenen der Kriege und der verstorbenen Vereinsmitglieder mit einer Kranzniederlegung am Ehrenmal gedacht. Im Festzelt gab es dann den gemütlichen Abschluss des diesjährigen Schützenfestes.

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