MARKHAUSEN Licht und Schatten gab es am ersten Tag der Kirmes in Markhausen. Mit Regen und düsteren Wolken hatten die Markhauser nicht die besten Bedingungen zum Traditionsfest getroffen.

Ein Höhepunkt des Festes war die in Markhausen gastierende internationale Schlagerszene bei der Mini- und Maxi-Playback-Show. 13 Solisten und Gruppen „der internationalen Musikszene“ beherrschten das Bild der Kirmes. Die Stars der Hitparade lockten ihre Fans zuhauf ins Festzelt. Mit ihren Songs faszinierten sie das Publikum und brachten Stimmung ins Festzelt. „DJ Paddy“ (alias Patrik Welzbacher) heizte wortgewaltig ein.

Die jüngsten Stars, sieben bis 12 Jahre alt, mit dem größten Lampenfieber durften als erste auf die Bühne. „Warum werd’ ich rot“ interpretierten Jennifer Oldemanns, Evelyn Flatken und Tanja Flatken mit gekonnter Gestik. Miguel Drente gefiel mit dem Song „Ein Stern“ und Maren Müller und Katharina Konen mit „1001 Arabian Nights“.

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Der überwiegende Teil der Interpreten gehörte zu den „Oldies“, die natürlich ebenso gefeiert wurden wie die Jüngsten. „Hey Boss, ich brauch’ mehr Geld“ von Günther Gabriel war Interpret Martin Bullermann auf den „Leib geschnitten“. Mit „S’orignal vom Zillertal“ sicherten sich Bernd Sander, Frank Böhmann und Christoph Suter den Beifall des Publikums. Den erhielten auch Jennifer Bregen, Anna Koopmann, Gaby Raker und Christine Bregen für ihren Hit „Stupid…“. Dr. Matthias Rolfs und David Hayfield träumten in ihrem Song vom „Ski fahr’n“. Ganz in Chic sangen Willi Bohmann, Helga Hayfield, Alfred Brand und Werner Siemer als 4 unbekannte Tenöre „Mein Hund“. Mit „I’m to sexy for my love“ hauten Michael Reiners und Stefan Bäker auf die ‚Pauke’. Mit „ymca“ von den Village People sorgten Michael Kuper, Klaus Imken, Andreas Stammermann, Dietmar Stammermann und Christoph Bickschlag für ‚Action’ auf der Bühne.

Die Interpreten standen ihren Vorbildern in nichts nach und boten mit einem zweieinhalbstündigem Feuerwerk der Schlagerparade den ersten Höhepunkt der zweitägigen Markhüser Bisseken. Für den richtigen Kirmestrubel sorgten Karussell, Kirmesgeschäfte und -Buden.

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