Scharrel 40 Musikerinnen und Musiker sowie 24 Jungen und Mädchen des Jugendorchesters boten am Samstagabend in der Sporthalle beim Frühlingskonzert des Musikvereines Scharrel unter dem Motto „Hier spielt die Musik – Musik die jeder kennt – Von Klassik bis Pop“ ein ansprechendes, buntes und hochkarätiges Musikprogramm. „Das was heute Abend hier abgeht, dass haben wird bisher noch nie erlebt. Noch nie haben wir so viel Besucher wie heute Abend hier gehabt“, freute sich ein sichtlich überraschter Wilfried Büter, Sprecher des Musikvereins.

Gekonnt charmant, humorvoll und amüsant führte anschließend Matthias Pörschke durch ein buntes Musikprogramm vom Feinsten. „Die Musiker freuen sich auf dieses Konzert, sie haben viel Zeit in die Vorbereitung dieses Konzert gesteckt“ verriet Pörschke, der allen Besuchern viel Spaß an der Musik wünschte. Nicht nur die über 40 Musikerinnen und Musiker des Musikvereines Scharrel unter ihrem Maestro Helmut Sprenger, sondern auch die jüngsten Teilnehmer des Abends, die Jungen und Mädchen des Jugendorchesters unter ihrer Leitung von Günther Fugel begeisterten die Besucher mit ihren musikalischen Beiträgen.

Mit den Stücken „Music from Frozen“ einem Medley aus der Eisprinzessin, einem Medley von drei Stücken aus dem Werk „Western Suite“ und einem Medley „Selection from The Star Wars Saga“ aus weltberühmten Filmmusiken, begeisterten die Jungen und Mädchen ihr Publikum. Als Zugabe belohnten die Jugendlichen das Publikum mit dem dritten Teil aus der Star Wars Saga.

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Mit dem Concerto d`Amore hatten die älteren Musiker die Besucher musikalisch begrüßt. Der musikalische Reigen reichte über „Sprintime“, bei dem Greta Büssing mit einem Posaunen-Solo glänzte über „Green Hills Fantasy“ bis hin zum „O Sole Mio“ bei dem Maximilian Naber für sein Trompetensolo tosenden Applaus erntete. Nach einer Pause erfreuten die Musikerinnen und Musiker die über 400 Besucher mit Stücken wie „O Vitinho“ oder „Gabriella Sang“, bei dem Sabrina Kemper als Solistin mit ihrem Gesang das Publikum verzauberte.

Erst nach mehreren vom Publikum eingeforderten Zugaben durften die Musiker schließlich die Bühne verlassen.

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