CLOPPENBURG CLOPPENBURG/HZ - Der St.-Andreas-Kirchenchor Cloppenburg plant auch künftig die Aufführung größerer Konzerte. Allerdings sollen Orchester und Gastsänger sparsamer eingesetzt werden, um Kosten zu senken. Das teilte Dirigent Karsten Klinker während der Jahreshauptversammlung mit.

In einem Rückblick auf 2006 zog der Chorleiter eine positive Bilanz. Als Höhepunkt bezeichnete er die Aufführung des Oratoriums „Paulus“ von Felix Mendelssohn Bartholdy. Die Intonierung sei von 700 Besuchern in der St. Andreas Kirche begeistert aufgenommen worden. Wichtigstes Vorhaben in den kommenden Monaten sei die Messe von Michael Haydn am Osterfest und die Teilnahme am Großkonzert „Winds and Voices" am 8. Juli (die NWZ berichtete). Als ein vorrangiges Ziel für die nähere Zukunft bezeichnete der Dirigent die Werbung von Nachwuchs.

Ein großes Lob erhielten der Dirigent sowie die Sängerinnen und Sänger von Dechant Alfons Kühling. „Wir sind froh darüber, dass es den Kirchenchor gibt und wissen seine unverzichtbare Arbeit im liturgischen Bereich zu schätzen“, sagte der Präses, der dem Chor auch weiterhin die Unterstützung der Pfarrgemeinde zusicherte.

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Schriftführer Norbert Moormann erwähnte in seinem Jahresbericht zahlreiche Auftritte im kirchlichen Bereich. Aber auch die Fidelitas sei bei mehreren Veranstaltungen nicht zu kurz gekommen.

Sehr zufrieden mit dem Übungseifer der Chormitglieder zeigte sich der Vorsitzende Willi Ruhe. Bei 39 planmäßigen Chorproben habe man immerhin eine durchschnittliche Beteiligung von rund 85 Prozent registriert. Präsente gab es für Gertrud Kathmann, Maria Wilking und Dieter Schütte, die keinen Übungsabend versäumt haben. Nur einmal bei Chorproben gefehlt haben Anne Möller, Wilma Lüers, Anita Rolfes und Monika Soyka.

Mit einer Ehrenurkunde, die vom Präses überreicht wurde, bedankten sich der Diözesan-Cäcilienverband Münster und Bischof Reinhard Lettmann bei Christa Groth, die 25 Jahre im Kirchenchor singt. Urkunden mit der Ernennung zu Ehrenmitgliedern erhielten Gisela Tebel, Mathilde Siebels, Edith Wessels, Bernd Baro und Bernd Wessels.

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