CLOPPENBURG In der Gemeinschaft führen beide Chöre weiter ihr eigenes Leben. Sie wollen das kulturelle Leben der Stadt auch in Zukunft bereichern.

Von Bodo Meier CLOPPENBURG - Einen nostalgischen Akzent haben der Frauenchor Cloppenburg, der 2005 sein 75-jähriges Bestehen feiert, und der Männergesangverein (MGV) Cloppenburger Liederkranz am Sonnabend mit einem von 230 Gästen besuchten Sängerball in der Stadthalle gesetzt. Zudem hatte Diplom-Kirchenmusiker Karsten Klinker an diesem Abend seinen ersten öffentlichen Auftritt als Leiter beider Chöre.

In ihrer Begrüßung ging die Frauenchorvorsitzende Ingrid Wempe auf die Gemeinschaft beider Chöre ein. „Die Feier zum Bestehen einer Gemeinschaft bietet für alle Beteiligten eine Gelegenheit mit Freude und Stolz auf die geleistete Arbeit zurück zu blicken. Für den Frauenchor ist es eine Freude, 75 Jahre erfolgreiche Vereinsgeschichte aufzuweisen,“ so Wempe wörtlich. Darüber hinaus kündigte sie an, dass die Chöre auch über das Jubiläumsjahr 2005 hinaus das kulturelle Leben der Stadt Cloppenburg bereichern werden.

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Anschließend erinnerte der MGV-Vorsitzende Hans Hadeler an die Gründung des Frauenchores am 15. Oktober 1930, und ging auf dessen ersten Leiter Hermann Bitter sowie einige Besonderheiten der Sänger ein. Als musikalischen Glückwunsch interpretierten die Sänger dann unter Klinkers Leitung das Stück „Ein kleiner Blumenstrauß mit Tönen“.

Als Moderatorin des Abends fungierte Hannelore Kalkhoff. Die traditionelle Promenade führten Goswin Wienhold und Rita Green an. Für gute Unterhaltung sorgten die Oldenburger Band „Round Up“ mit Sängerin Kristina Beyer. Zum weiteren Programm gehörten eine Einlage von Monika Meyer und Bernd Baro, die das Lied „Ach Luise, sei bescheiden“ vortrugen, und ein Auftritt des Chores „Musica Viva“ unter derb Leitung von Nikolas Bäumer. Schließlich trugen einige Mitglieder des Frauenchores Lieder von Lale Andersen vor.

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