CLOPPENBURG Eine Mammut-Ausstellung ist seit Donnerstag auf den Fluren des Rathauses zu sehen. Rund 100 Schüler des Clemens-August-Gymnasiums (CAG) und der Liebfrauenschule (ULF) zeigen 200 Bilder und Objekte. „Es ist schon beim Bau darauf geachtet worden, dass die Räumlichkeiten diese Möglichkeiten bieten“, sagte Bürgermeister Dr. Wolfgang Wiese am Donnerstagmorgen vor rund 150 Schülern, Lehrern und Bürgern sowie Vertretern aus Politik und Verwaltung.

Die thematischen Schwerpunkte für das Zentralabitur im Fach Kunst sind für alle Schulen verbindlich. So haben die Schüler der beiden Cloppenburger Gymnasien in den vergangenen Semestern zu den Schwerpunkten „Innenraum“, „Design“ sowie „Krieg und Gewalt“ gearbeitet. Schwerpunkt der Ausstellung ist der Themenbereich „Raum und Mensch“, da dieser in den Jahrgängen 12 und 13 verbindlich unterrichtet wurde.

Auf dieser Basis arbeiteten die jungen Frauen und Männer zu unterschiedlichen Aufgabenstellungen (Malerei, Grafik, Collage, Fotografie und Modellbau) und Techniken (Acryl, Öl, Aquarell und Kohle). Gestalterisch umgesetzt werden mussten folgende Aufgaben: Leonardo da Vincis Wandgemälde „Das letzte Abendmahl“, der Liedtext der deutschen Popgruppe Kettcar „Fake for Real“ sowie die Themen „Krieg und Gewalt im Triptichon“ und „Fenster im Raum“.

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Die Idee zu der gemeinsamen Exposition stammt von den beiden Kunstlehrerinnen Christiane Johannes (CAG) und Carolyne Stelling (ULF). „Wir freuen uns, dass die Schüler ihre Arbeiten hier öffentlich zeigen können“, betonten die beiden Pädagogen unisono.

Dass die Schüler beider Gymnasien nicht nur malen, sondern auch musizieren können, bewiesen die Streicherklasse des ULF unter der Leitung von Elisabeth Schramm und die Solisten des CAG unter der Leitung von Martin Hirschmann.

  Die Ausstellung ist in den kommenden fünf Wochen für jedermann zu den Öffnungszeiten des Rathauses zu sehen.

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Carsten Mensing Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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