Das „Haus der Senioren“ leiste eine beeindruckende Arbeit, sagte Thiele. Er war überrascht vom Engagement.

Von peter Linkert

Cloppenburg – Der Generalsekretär der CDU Niedersachsen Ulf Thiele hat am Mittwoch dem Cloppenburger „Haus der Senioren“ an der Geschwister-Scholl-Straße 15 einen Besuch abgestattet. Thiele wollte sich im Rahmen der Aktion „Soziales Niedersachsen“ über die Arbeit des Hauses informieren. Dabei konnte er auch gleich Nina Lindstedt begrüßen, die als Leiterin des neuen Senioren-Servicebüros ihren ersten Arbeitstag hatte.

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Neues Servicebüro

Die Einrichtung des Senioren-Servicebüros geht auf eine Initiative des Garreler Kompetenzzentrums „Barrierefreies Bauen und Wohnen“, des Mehrgenerationenhauses in Cloppenburg und des Bildungswerks zurück. Es wird über vier Jahre vom Land Niedersachsen gefördert. Das Büro soll im gesamten Landkreis in Fragen des Wohnens und der Pflege beraten sowie Ehrenamtliche als Seniorenbegleiter schulen. Es ist über das Bildungswerk ans „Haus der Senioren“ angedockt

Die Arbeit im „Haus der Senioren“ nahm Thiele, der vom CDU-Landtagsabgeordneten Clemens gr. Macke begleitet wurde, mit ausgesprochener Hochachtung zur Kenntnis. Der Vorsitzende der Einrichtung, Hans-Karl Jäger, und die hauptamtliche Leiterin (17 Stunden) Maria Albers informierten den Politiker über die 70 Ehrenamtlichen, die dort Aufgaben wahrnehmen. Sie leiten insgesamt 30 Arbeitskreise über Sprachen, Literatur, Computer, Handy und vieles mehr. Aber auch Krankenbesuche und Frühstückstreffs werden organisiert. 300 bis 400 Senioren nehmen diese Angebote wahr. Thiele nutzte die Gelegenheit, dem zufällig tagenden Kreis „Gedächtnistraining“ einen Besuch abzustatten.

Albers dankt Helfern

Albers zeigte sich dankbar für die große Unterstützung, die sie seitens der Ehrenamtlichen erhält. Ein Beispiel sei die 76-jährige Renate Wüstefeld, die sie als „Blumenfrau“ titulierte. Neben ihrer Arbeit im Büro und der Organisation kümmert sie sich um die Senioren, die Geburtstag haben und schenkt ihnen Blumen: „Nur im Dezember nicht, da gibt es keine im Garten“, so Wüstefeld.

Das „Haus der Senioren“ feiert im kommenden Jahr sein 20-jähriges Bestehen.

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