ALTENOYTHE Die vor einem Jahr gegründete Altenoyther Theatergruppe „Ollenaiter Dörpspälers“ steht in den letzten Vorbereitungen für ihre Premiere. In den letzten Wochen vor der Aufführung der plattdeutschen Komödie „Rotten op’n Böön“ probt sie dreimal die Woche im Dorfgemeinschaftshaus. Das Lustspiel in drei Akten wurde von Dieter Poll überarbeitet und ins Plattdeutsche übersetzt.

Ihrer Premiere als „Ollenaiter Dörpspälers“ am Sonnabend, 4. Februar, sehen alle Akteure gespannt entgegen. Die Schauspieler sind größtenteils alte Hasen aus anderen Gruppen. Erstmals auf der Bühne stehen aber Hildegard Lübbers, Ellen Janssen, Anna Tholen und Markus Blome.

In dem Stück reihen sich Ungereimtheiten in Verbindung mit Liebe und Geld ohne Unterlass aneinander und sorgen für Komik pur. Der vermögende und skurrile Privatier Otto Ohlendiek (Hans Neiteler) hat den ungewöhnlichen Wunsch, eine „Irrenanstalt“ und die in ihr lebenden Menschen kennenzulernen. Sein Neffe Ottfried Ohlendiek (Josef Sprock) ist in die Nichte Sieglinde (Cornelia Luttmann) der Pensionsbesitzerin Lieselotte Ballermann (Renate Olliges) verliebt. Ottfried schwindelt seinem Onkel vor, die Pension Ballermann sei eine private Heilanstalt, die er besuchen kann.

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Die Absicht des Neffen ist es, dass sein Onkel die in finanziellen Schwierigkeiten steckende Lieselotte Ballermann mit Geldmitteln unterstützt, um die Pension renovieren zu können. Für sich erhofft er, dass dies seinem Liebesglück mit Sieglinde dienlich ist. Die Gäste in der Pension sorgen für Probleme ohne Ende. Wie die vielen Ungereimtheiten ausgehen, wird in den Aufführungen gezeigt.

Regisseur ist Norbert Meyer. Er ist überzeugt, dass bei den Aufführungen alles funktioniert. Doch zur Sicherheit hält er Hildegard Lübbers und Ellen Janssen als Souffleusen in der Hinterhand. Der Salon Ideler sorgt für die Maske. Der Bühnenaufbau wurde von allen Darstellern gemeinsam erstellt.

Zur ersten Aufführung mit Kaffee und Kuchen am Sonnabend, 4. Februar, um 15 Uhr sind die Altenoyther Senioren eingeladen.

Vier weitere Aufführungen sind geplant: Am Sonntag, 5. Februar, 19.30 Uhr, am Freitag, 10. Februar, 20 Uhr, am Sonntag, 12. Februar, 19.30 Uhr und am Sonnabend, 18. Februar, 20 Uhr jeweils im Dorfgemeinschaftshaus.

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