Peheim Auf 34 Seiten, die mit 40 Fotos bebildert sind und einige Texte enthalten, zeigt sich die 33. Ausgabe des „Pähmer Dörpblattes“. Auf festem Glanzpapier gedruckt, ist das Mitteilungsblatt des Heimatvereins ein gelungenes Werk, dass nahezu alle wichtigen Ereignisse des abgelaufenen Jahres schildert.

Bearbeitet wurde das Blatt von einem Chronikausschuss mit Josef Bünnemeyer, Dora Büssing, Claudia Brinkhus, Heiner Einhaus, Ludger Niehaus, Melanie Ostermann-Albers und Elisabeth Siemer. Mit einem lustigen Silbenrätsel trägt Eva-Maria Niehaus zur Gestaltung des Blattes bei.

In diesem Jahr hat die Redaktion als Titelbild einen neu gestalteten Weihnachtsgruß in der Ortsmitte ausgewählt, während die Rückseite des Umschlages ein außergewöhnlich gut entwickelter Rhododendron-Hochstamm im Vorgarten von Bernd und Elfriede Möller ziert.

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Bereits das Vorwort gibt Auskunft über die inhaltlichen Schwerpunkte des Blattes. Dabei werden akribisch recherchierte Angaben über die Motive und das Schicksal von Peheimer Einzelpersonen und Familien geschildert, die in den vergangen Jahrhunderten ausgewandert sind und in fremden Ländern eine neue Heimat gefunden haben. In den überwiegenden Fällen war es besonders im 18. und 19. Jahrhundert die vorherrschende Armut, die Menschen veranlasste, in der Ferne eine Existenz zu suchen. Eine weniger große Rolle spielte dabei die Abenteuerlust.

Breiten Raum nimmt in der 33. Ausgabe die Rubrik „Uns fiel auf“ ein. Hier werden in Kurzform wichtige Ereignisse geschildert, die sich im Verlauf des Jahres zugetragen haben. Interessant ist die Vielzahl der Veranstaltungen von Vereinen, Gruppen, Kirchen Schule und Kindergarten, die im Dörpblatt in lebendiger Form in Erinnerung gebracht werden. Auch fehlt in der Ausgabe eine kleine Familienchronik nicht, die mit Angaben über Eheschließungen, Geburten und Sterbefälle in dem Kirchdorf informiert.

Das „Pähmer Dörpblatt“ weckt in der vorliegenden Form viele Erinnerungen und bildet ein wertvolles Nachschlagewerk, das im keinem Peheimer Haushalt fehlen sollte. Aber auch für die ehemaligen Peheimer und für alle, die sich mit dem Ort verbunden fühlen, ist das Blatt eine Fundgrube, da die Lektüre ein Stück Heimat bilden kann.

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