Cloppenburg Auch in diesem Jahr wird der St.-Andreas-Kirchenchor Cloppenburg traditionelle Gottesdienste an den Kartagen und zum Osterfest feierlich mitgestalten. Die Abendmahlsfeier am Gründonnerstag, 13. April, ab 20 Uhr begleitet der Chor durch situationsbezogene Kirchengesänge. Chorsätze und Wechselgesänge mit der Gemeinde stimmen die Gläubigen auf die bevorstehenden Tage ein.

Am Karfreitag, 14. April, führt der Chor nach mehrjähriger Pause wieder die Passion von Wolfram Menschick auf. Mit vollem Titel heißt dieses Werk „Die Johannes-Passion in der Karfreitagsliturgie für drei Vorsänger und Chor“. Die Lebensdaten von Wolfram Menschick (1937 bis 2010) lassen erkennen, dass er zu den zeitgenössischen Kirchenmusikern und Komponisten gehört. In seinem Werk sind aus diesem Grund neben klassischen auch moderne Elemente zu hören.

Die Rollen der Vorsänger übernehmen Bernd kl. Siemer als Evangelist. Raimund Kramer als Jesus und die „Worte sonstiger Personen“ singt Norbert Moormann, Äußerungen des Volkes gibt der Chor vierstimmig wieder. Zur Feier der Liturgie sind ab 15 Uhr alle Gläubigen eingeladen.

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Der Ostersonntag wird gekrönt durch die „Krönungsmesse“ von Wolfgang Amadeus Mozart. Diese gern gehörte, beliebte Messe wird im Festhochamt ab 10 Uhr gesungen. Zu den Mitwirkenden zählen bei diesen Aufführungen neben dem Kirchenchor wieder Mitglieder des Staatsorchesters Oldenburg und als Solisten die vielen Gottesdienstbesuchern aus den vergangenen Jahren bekannten Sänger Beate Stanko (Sopran), Elisabeth Göken (Alt), Bernd kl. Siemer (Tenor) und Heinrich kl. Siemer (Bass). Wenn Karsten Klinker dirigiert, übernimmt Ursula Kleier die Orgelteile.

Die gesamte Gemeinde ist eingeladen, bei bekannten und typischen Osterliedern mit einzustimmen. Dann tragen Chor und Orchester zu einem vielstimmigen Gesang bei. Den Schlusspunkt stellt traditionell das „Halleluja“ von Händel dar. Die musikalische Gesamtleitung liegt an allen Aufführungstagen in den bewährten Händen des heimischen Kirchenmusikers und Chorleiters Karsten Klinker.

Christoph Floren Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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