Diesel-Vergleich – VW und Verbraucherschützer  einigen sich doch
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Nikolausdorf „Miteinander – Füreinander“ – unter diesem Motto stand das Pfarrfest in Nikolausdorf am Sonntag. Traditionell startete das Pfarrfest mit einem Hochamt hinter der Kirche, das musikalisch vom Musikverein Beverbruch gestaltet wurde. Das Besondere dabei in diesem Jahr: Bischof Heinrich Timmerevers, ein Sohn des Dorfes, war mit den Priesteramtskandidaten seiner Diözese Dresden zu Besuch in der alten Heimat und hielt das Pontifikalamt.

Aus jedem Nikolausdorfer Haushalt war mindestens eine Person mit in die Organisation und Durchführung des Pfarrfestes eingebunden und so konnte Ulla Willenborg sich über mehr als 100 Helferinnen und Helfer freuen. „Das ganze Dorf trägt das Fest“, freute sich Willenborg. Nach dem sehr gut besuchten Pontifikalamt war auch der Platz an der Herz-Jesu-Kirche belebt. In dem bunten Treiben genoss manch einer die kulinarischen Köstlichkeiten von der traditionellen Erbsensuppe über den „Nikolausdörper“ Buchweizenpfannkuchen bis hin zu Pommes und Bratwurst.

Vor allem die jüngsten Gäste kamen beim Pfarrfest nicht zu kurz, warteten doch eine Hüpfburg, ein Karussell, eine Torwand, Schätz- und Geschicklichkeitsspiele, eine Kreativ-Ecke und vieles mehr auf sie.

An „The Wall“ und „Looping Louie XXL“ versuchten aber nicht nur die jungen Gäste ihr Glück. Der Oldtimerclub stellte außerdem seine Unikate vor und schenkte Bier aus einem Fass der ganz besonderen Art aus. Eine süße Abwechslung in Form von Cocktails gab es für die weiblichen Besucher.

Für Abwechslung sorgten am Nachmittag zwei Tanzgruppen der DJK Beverbruch mit ihrer Darbietung. Als besonderer Höhepunkt aber präsentierten sich mit Falkner Noah Rönisch aus Elsfleth ein Wüstenbussard und ein Waldkauz. Sie überraschten die Nikolausdorfer mit einer kleinen Flugschau hinter der Kirche. Nicht nur Kinderaugen wurden dabei groß. Nach der beeindruckenden Schau bot sich ebenfalls die Möglichkeit, dem Waldkauz etwas näher zu kommen und diesen sogar zu streicheln. Im Anschluss beantwortete der Falkner gerne offen die neugierigen Fragen der Zuschauer.

„Ein Teil des Erlöses ist für die Finanzierung eines Defibrillators für das Pfarrheim vorgesehen“, klärte Ulla Willenborg freudestrahlend auf. Mit dem anderen Teil werde man von der „To-Do“-Liste für Einrichtungen und Anlagen rund um den Kirchturm den ein oder anderen Punkt abhaken können.

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