Bösel Das Plattdeutsche lebt. Das hat am Freitagabend Borsla – die Vereinigung für niederdeutsche Sprache und Literatur e.V. – bewiesen. Sie hatte zu einem „Plattdütschen Aobend“ ins Heimathuus eingeladen. Jung und Alt waren gekommen – sowohl als Besucher als auch als Mitwirkende. „Vorsitter“ Dr. Josef Willer brachte es bei der Begrüßung auf den Punkt: „Solange die Kinder noch Platt sprechen, bin ich nicht bange um die plattdeutsche Sprache“.

Denn im ersten Teil der Veranstaltung hatten die Kinder das Sagen: Kinder des Kindergartens aus Petersdorf und Schüler der St.-Martin-Schule sowie der Oberschule standen auf der Bühne. Den Auftakt machten die Kindergartenkinder aus Petersdorf, die zwei Lieder unter der Leitung von Bettina Theilmann, Madita Bley und Carina Lübben vortrugen. Schüler der St.-Martin-Schule trugen den „Fünf-Euro-Schein“ und „Die Katze mit dem verschluckten Kanarienvogel“ vor unter der Leitung von Maria Gehlenborg. Birgit Lamping betreute die Schüler der Oberschule, die vom Telefonieren sowie „Kaffeetass und Appelkauken“ berichteten. Anschließend las im zweiten Teil des Abends die Heimatdichterin Hildegard Tölke aus ihren Werken. Zwischendurch wurden gemeinsam plattdeutsche Lieder gesungen.

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