Neuscharrel Die Ortschaft Neuscharrel blickt im kommenden Jahr auf eine 200-jährige Geschichte zurück. Damit ist Neuscharrel eigentlich noch ein relativ junges Dorf. Dennoch soll das Jubiläum natürlich dem Anlass entsprechend groß gefeiert werden. Auch der Termin steht fest: 4. und 5. September 2021. Das Motto: „Neuscharrel ein lebendiges Dorf mit Zukunft“.

Stele zum Jubiläum

Die neue Stele in Neuscharrel muss laut Herbert Bley „ein Werk werden, das sich künstlerisch umsetzen lassen kann und es soll ja auch kostengünstig sein.“ Der Böseler Künstler plant die Errichtung einer 2,40 Meter hohen Stele mit Sockel, auf dem vier Personen platziert werden und historisch gekleidet sein sollen. Jede Figur schaut für sich in die Richtung eines Ortsteils.

Für den Sockel liegen schon alte Steine aus der ehemaligen Neuscharreler Ziegelei bereit. „Ich könnte mir vorstellen, jeweils zwei Kinder und zwei Erwachsene zu platzieren“, meinte Ortsvorsteher Stefan Fuhler. In den Sockel sollen auch die Jahreszahlen 1821 bis 2021 in einem Steinband eingebrannt werden. Dazu natürlich auch das Neuscharreler Wappen. Um die Stele kostengünstig erstellen zu können, sind Eigenleistungen erforderlich.

Darauf hat sich das 14-köpfige Organisationsteam aus den Neucharreler Vereinen mit ihrem Ortsvorsteher Stefan Fuhler sowie Sprecher und Koordinator Hans Werner verständigt. Damit die Neuscharreler Bevölkerung immer auf dem neuesten Stand der Vorbereitungen ist, hat das Orga-Team ein „Neuscharreler Extrablatt“ herausgegeben. „Wir wollen damit einige Male den Neuscharrelern neue Informationen zum Fest und Unterhaltsames aus der Ortsgeschichte aufzeigen“, sagt Hans Werner. Geplant ist am Samstag, 4. September 2021, ein Festgottesdienst, woran sich dann der Festakt mit einem Wunschkonzert anschließt.

Der Höhepunkt wird der Sonntag werden. Dann ist ab 12 Uhr ein großer Festumzug durch das Dorf geplant plus Kaffeetafel im Festzelt. Gemütlichkeit, Tanz und Spiele für die Kinder runden das Programm ab. Doch es soll nicht nur bei dem Festwochenende bleiben. „Wir planen im Jubiläumsjahr mehrere dörfliche Veranstaltungen, die auf das Hauptfest hinweisen werden“, so Werner. Damit die Feier aber auch für die Nachwelt in bleibender Erinnerung bleibt, hat sich das Organisationsteam dafür entschieden, eine Stele auf dem Vorplatz beim Jugend- und Pfarrheim zu errichten. Mit der Umsetzung wurde der Böseler Künstler und Autodidakt Herbert Bley beauftragt (siehe Infobox). Das Orga-Team plant zudem, in einem Bildband die Entwicklung des Orts zu dokumentieren.

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