BöSEL „Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum“. Dieser Ausspruch von Friedrich Nietzsche ist auf dem Flyer des Niedersachsen Sound Orchesters (NSO) zu lesen. Dass die Musik das Leben füllt, hat das Böseler NSO schon oft bewiesen. So auch wieder am Sonnabendabend auf dem traditionellen Frühjahrskonzert in der neuen Böseler Mehrzweckhalle. In mühevoller Arbeit hatten die Musiker die Sporthalle in einen festlichen Konzertsaal verwandelt.

Schon vor Wochen haben die Musiker ihre Proben für ihr Saisonauftaktkonzert gestartet. Durch das Programm führte mit viel Humor Nils Anhuth aus Barßel und begleitete die Besucher auf der musikalischen Weltreise. Eindrucksvoll wurden die musikalischen Beiträge des Niedersachsen Sound Orchesters unter der Leitung des langjährigen Dirigenten Heinrich Lübben durch Showeinlagen und Pyroeffekte ergänzt.

Mit einem Schlagzeugsolo von Andreas Lübben und Oliver Oltmann (13) wurde das Konzert eröffnet. Mit Liedern aus dem Musical „Phantom der Oper“ ging es weiter. Für den Gesang sorgte Sängerin Ana Marie Topacio. Sie bekam auch später noch einmal viel Beifall für ihre Gesangsbeiträge „One Moment in Time“ und „New York, New York“.

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Bei der musikalischen Weltreise durfte natürlich die Musik der Gruppe „ABBA“ nicht fehlen. Bei „ABBA on Broadway“ spielte Mareike Norenbrock ein Trompetensolo. Ein Solo mit dem Euphorium gab es von Dirk Nienaber bei „Nessum Dorma“. Stimmung kam bei den Melodien von Johann Strauss auf. Mit der beliebten Tritsch-Tratsch-Polka ging es dann in die verdiente Pause.

Mit einer Trommeleinlage von Jule Gardewin, Henning Kock, Saman Saidian, Andre Looschen und Jennifer Kock mit dem Titel „Boomwackers“ begann der zweite Konzertteil. Auf Melodien von James Last folge ein Potpourri von Robbie Willliams. Als Solisten waren hier Corvin Linke (Es-Saxophon) und Dirk Nienaber (Euphorium) zu hören. Beim Evergreen „In the Mood“ von Glenn Miller waren Jule Gardewin (Tenorsaxophon), Corvin Linke (Es-Saxophon) und Andreas Lübben (Trompete) als Solisten zu hören.

Mit einem Medley von Liedern von Udo Jürgens und „Dschinghis Khan in Concert“ endete der offizielle Teil des Konzerts. Für die Musiker gab es reichlich Beifall. Die Besucher wurden mit Zugaben wie „Orange Blossom“ und „Carneval de Paris“ belohnt.

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