BöSEL „Es war ein gelungener Abend, ein volles Haus, wir sind sehr zufrieden“, freute sich Geschäftsführer Willibald Lübben nach dem Frühlingskonzert in der neuen Sporthalle. Auch Bürgermeister Hermann Block zog die gleiche Bilanz: „Es war eine gelungene Premiere.“

Im vergangenen Jahr hatte das Niedersachsen Sound Orchester (NSO) sein Konzert in der Halle von Martin Sprock gegeben und den Erlös dem Förderverein für die neue Sporthalle übergeben. Nun war für die Musiker Premiere – die erste musikalische Veranstaltung im neuesten Böseler „Schmuckstück“.

Viel Arbeit war in den vergangenen Wochen von Geschäftsführer Willibald Lübben, Dirigent Heinrich Lübben und den über 50 Musikern zu bewältigen.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Der Lohn ließ nicht lange auf sich warten, denn die vielen Besucher sparten mit dem Beifall nicht. „Wir machen eine musikalische Welt- und Zeitreise“, lud mit viel Witz und Charme Moderator Nils Anhuth ein. Die Reise führte von New York mit dem Musical Medley (Abba on Roadway) aus dem Jahr 2001 zu dem Alte Kameraden Swing von 1889 bis zum Jahr 1911 aus dem „Phantom de Opera“.

Bei America Patrol von Glenn Miller spielte Stefan Lübben ein Solo auf der Trompete, bei Let Me Entertain you überzeugten Corvin Linke (Es-Saxophon, Dirk Nienaber (Euphonium), Jule Gardwin (Es-Saxophon) und Mareike Norenbrock (Trompete) mit ihren Solis. Vor der Pause spielten die Nachwuchsmusiker unter der Leitung von Henning Kock. Viel Beifall gab es dann zum Auftakt des zweiten Teils des Konzerts, das mit einem Schlagzeugsolo mit Leuchtsticks von Patrik Rampe, Florian Raker, Andreas Lübben, Oliver Oltmann Jürgen Stammermann. Untermalt und hervorgehoben wurden die musikalischen Beiträge auch durch den Einsatz von Pyrotechnik.

Zum letzten Mal war Sängerin Ana Marie Topacio dabei. Es gab viel Applaus für ihre Beiträge „The Power of Love“, „Cabaret“ und „Journey the past“. Nach der „Tritsch-Tratsch-Polka“ und einem „Udo -Jürgens-Medley ging es dann in die „dritte Halbzeit“, Die Besucher forderten Zugaben und die gab es dann reichlich. Bei „Carneval de Paris“ machten sich die Trompeter auf zu den Zuschauern und bliesen auf den Tischen weiter. Mit „Sierra Madre del Sur“ und einem „musikalischen“ Auf Wiedersehen wurden die Gäste verabschiedet.

Zum Konzert war auch Ernst Dierkes, Geschäftsführer des Kreismusikverbandes, gekommen. Er konnte eine besondere Ehrung vornehmen. Heinrich Eilers ist 40 Jahre Mitglied im NSO. Für seine Verdienste überreichte Dierkes ihm die Landesnadel in Gold und eine Urkunde.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.