Markhausen Bei zunächst noch angenehmer Schützenfestwitterung fuhr das neue Königspaar der St. Johannes Schützenbruderschaft Markhausen Manfred und Brigitte Meyer am Montagnachmittag in einer prächtig geschmückten Kutsche unter Marschmusikrhythmen des Musikvereins Thüle auf dem Appellplatz vor. Die Schützen, die Mädchen und Jungen der Grundschule sowie die vielen Zuschauer empfingen die neuen Majestäten mit lautstarkem Jubel.

Eingeleitet wurde der Schützenfestmontag mit einem Gottesdienst und anschließendem Freibier in den sieben Kompanielokalen. Die Zugführer meldeten Oberst Werner Müller die jeweilige Stärke ihrer Einheiten. Dieser meldete Generalfeldmarschall Theo Raker die Stärke der Offiziere und Schützen wie auch der angetretenen Schüler mit ihrem Kinderkönigsthron. Der Generalfeldmarschall tat dem König kund, dass ihm zu Ehren alle Markhäuser Schützen, 107 Offiziere, 162 Unteroffiziere, 598 Mannschaften sowie zahlreiche Schützendamen, 48 Musiker und 85 Grundschüler mit ihren Lehrern angetreten seien sowie viele Besucher an den Straßenrändern zum Jubeln bereitstünden.

Die feierliche Inthronisation wurde von Brudermeister Günter Willenborg durchgeführt. Er schmückte das Königspaar mit den Insignien der Macht: Königskette sowie Diadem. Zum Hofstaat gehören: Berthold Stammermann und Irmgard Deyen, Christine Deyen und Steffen Meyer, Dagmar und Horst Jansen, Bernd und Sefa Jetter, Vera und Erwin Markus mit Tochter Vera, Manuela und Jürgen Theilmann mit Tochter Saskia, Annika und Elmar Kreide, Anna und Walter Huchtkemper, Julian und Christian Meyer sowie Christin Stammermann. Als der König alle zum Thronbesuch einlud, begann es wolkenbruchartig zu regnen. Im Festzelt ordneten sich die Schützen wieder, so dass das Königspaar Manfred und Brigitte Meyer begleitet vom Brudermeister und Generalfeldmarschall die Front der hier angetretenen Schützen abnehmen konnte. Nach einem Ehrentanz begab sich das Königspaar mit Hofstaat zum Thron und feierte gemeinsam mit den Schützen sowie den vielen Besuchern den zweiten Schützenfesttag.

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Bereits am Sonntagabend wurde in bester Stimmung der neue König gefeiert. Überrascht wurde an diesem Abend Generalleutnant Theo Raker, als er plötzlich von Brudermeister Günter Willenborg auf die Bühne gebeten wurde. „Es steht ein ganz besonderes Ereignis an, eine Beförderung, die es in der über 50- jährigen Geschichte der St. Johannes Schützenbruderschaft Markhausen bisher erst einmal gab“, kündigte Willenborg an und beförderte Theo Raker zum Generalfelsmarschall der St. Johannes Schützenbruderschaft Markhausen.

Er überreiche ihm als äußeres Zeichen seines hohen Amtes den Generalfeldmarschallsstab sowie die entsprechenden Schulterstücke und den zweiten roten Streifen für die Hose. Raker habe sich um die Bruderschaft sehr verdient gemacht. Von 1999 bis 2004 war er der Adjutant und seit 2004 ist er Kommandoführer. 18 Jahre arbeite er aktiv im Hauptvorstand mit.

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