CLOPPENBURG Hermann Bitter hatte die Idee zur Gründung. Am 10. April präsentieren die Frauen eine musikalische Reise durch die Historie des Chores.

von heinz haupt CLOPPENBURG - Dass der Cloppenburger Frauenchor seit 75 Jahren besteht, liegt gewiss am Engagement vieler Sängerinnen und der jeweiligen Chorleiter. Dass es den Frauenchor überhaupt gibt, ist einem Mann zu verdanken: Hermann Bitter. Der damalige Leiter des Männergesangvereins „Cloppenburger Liederkranz“ hatte die Gründungsidee. Im Oktober 1930 folgten 30 Frauen seinem Aufruf, und nur sechs Wochen später trat der neue Chor bei der Weihnachtsfeier des Frauenbundes ins Rampenlicht.

Die damalige erste Vorsitzende, Angela Nolte, wurde von Maria Ostendorf, Henny Ostmann und Hilde Günther im Vorstand unterstützt. Heute besteht der Frauenchor aus 51 Sängerinnen. Den Vorstand bilden die Vorsitzende Inge Wempe, ihre Vertreterin Elfriede Korfhage, Kassenführerin Hedwig Lissy, Schriftführerin Doris Herpich, Notenwartin Erika Luttmann und Vergnügungswartin Hannelore Kalkhoff. Chorleiter ist der diplomierte Kirchenmusiker Karsten Klinker. Heute ist der Frauenchor eine feste Größe im Kulturleben der Stadt Cloppenburg.

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Auch der guten Zusammenarbeit mit dem Männergesangverein „Cloppen- burger Liederkranz“ ist es zu verdanken, dass der Frauenchor schon 75 Jahre existiert. Beide Chöre wurden immer gemeinsam vom jeweiligen Dirigenten geleitet und haben viele Konzerte bestritten. Seit nahezu 40 Jahren proben sie donnerstags in der Gaststätte Wienken. Musikinteressierte und sangesfreudige Frauen sind jederzeit willkommen.

Zu Beginn des Jubiläumsjahres unternimmt der Frauenchor am Sonntag, 10. April, um 15 Uhr mit einem „Kaffeehaus-Konzert“ in der Cloppenburger Stadthalle einen gesanglichen Ausflug in die Gründerzeit und zeigt die Entwicklung und das Können des heutigen Chores auf. Für die Zuhörer gibt es Kaffee und Kuchen. Karten sind bei der Vorsitzenden Inge Wempe ( 04471/61 11) oder in der Stadthalle zu haben.

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