Strücklingen Zahlreiche Besucher hieß Pfarrer Ludger Fischer am Sonntagabend in der Kirche St. Georg in Strücklingen zu einem Kirchenkonzert der ganz besonderen Art willkommen. „Ich hoffe, dass es für Sie ein schöner und unvergesslicher musikalischer Abend werden wird“, kündigte er die Domorganistin Professorin Larisa Bulava und die Sopranistin Monta Martinsone aus Riga in Lettland an. Für Larisa Bulava war es bereits der dritte Besuch in Strücklingen.

Die Künstlerinnen brachten Werke von Bach, Haydn, Verdi und lettischen Komponisten zu Gehör. Professorin Larisa Bulava verstand es, die Königin der Instrumente, die Kirchenorgel, in ihrer ganzen Bandbreite erklingen zu lassen. Die in Riga geborene Künstlerin absolvierte das Lettische Jazepts-Vitols Konservatorium, Fachrichtung Klavier bei Professor Igor Kalmis und Orgel bei Professor Nikolajs Vanadzins und studierte weiterhin an der Hochschule für Musik in Leipzig bei Professor Wolfgang Schetelich. Larisa Bulava spielt in Riga auf der 1884 erbauten berühmten Walcker-Orgel.

Monta Martinsone unterstützte sie beim Kirchenkonzert in Strücklingen als Sopranistin. Auch sie studierte in Lettland an der Musikakademie und an der Akademie für Musik und Theater. In vielfältigen Opernaufführungen ist sie bereits aufgetreten und konnte dabei ihr Können unter Beweis stellen.

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Besonders erfreut hatte den Förderverein die Zusage von Hilko Bohlen, Großefehn, der vor einiger Zeit einen Nachwuchswettbewerb gewonnen hat und sich als bester Nachwuchsorgelspieler in Ostfriesland erwiesen hat, über seine Konzertmitwirkung als Registrator und Notenwender. Viele Liebhaber der Kirchenmusik waren der Einladung des Fördervereins der Pfarrkirche St. Georg gefolgt. Sie waren begeistert von der Genialität, mit der die Künstlerinnen das Kirchenkonzert bestritten.

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