SCHARREL Die Kolpingfamilie Scharrel hat sich in der jüngsten Jahreshauptversammlung für eine moderate Erhöhung der Mitgliedsbeiträge ausgesprochen. Dadurch sollen zusätzliche Beitragsabführungen an den Verband finanziert werden.

Jugendliche bis 25 Jahre zahlen zwar unverändert 21 Euro im Jahr. Wer jedoch älter als 25 Jahre ist, muss künftig zwei Euro mehr im Jahr bezahlen (39 statt 37 Euro). Ebenfalls um zwei Euro wurde der Beitrag für Ehepaare angehoben und beträgt nun 49 Euro. Der Beitrag für Familien mit einem Kind wurde von 60 auf 63 Euro, der für Familien mit zwei und mehr Kindern auf 70 Euro angehoben. Der Beitrag für einen Erwachsenen mit einem Kind beträgt künftig 53 Euro, und der Beitrag für einen Erwachsenen mit mehreren Kindern wurde von 58 Euro auf 60 Euro angehoben.

Hintergrund: Die Kolpingfamilie hatte bislang zusätzlich an den Verband abzuführende Beiträge aus der Vereinskasse bezahlt; jährlich 400 Euro. Vorsitzender Heinz-Gerd Klären betonte, dass ein weiteres Zuschießen zu den Mitgliedsbeiträgen auf Dauer nicht angehen könne.

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Durch die Beitragserhöhung wird die Kolpingfamilie künftig 400 Euro aus den Beitragseinnahmen in der eigenen Kasse behalten.

Für 50 Jahre Treue zur Kolpingfamilie wurde in der Jahreshauptversammlung August Pahlke aus Sedelsberg ausgezeichnet. Er erhielt die goldene Nadel und eine Urkunde. „Ich hoffe, dass auch viele junge Kolpinger deinem Beispiel folgen und dem Kolpingwerk so lange die Treue halten“, sagte Vorsitzender Klären. Für 25-jährige Mitgliedschaft wurde Friedrich Sadelfeld mit der silbernen Kolpingnadel geehrt.

Lob zollte Klären auch den jungen Mitgliedern, die sich in der Kolpingjugend regelmäßig zu Gruppenabenden mit ihren Betreuerinnen Andrea Glänzel und Katrin Müller treffen. In seinem Jahresbericht verwies der Vereinsvorsitzende auf die vielen Aktivitäten der Kolpingfamilie.

Die sehr aktive Jugendarbeit stellte Dietmar Lührs von der Kolpingjugend vor, während Sabine Kanne die Veranstaltungen des Kreises junger Familien Revue passieren ließ. Über die Aktivitäten der Frauen in der Kolpingfamilie berichtete Christine Schröder, während Bernd Schweigatz aus der Seniorenarbeit an die zahlreichen Betriebsbesichtigungen erinnerte.

Dank der vielen Aktivitäten ist die Kasse der Kolpingfamilie derzeit gut bestückt. Für die vielen fleißigen Helfer gab es am Ende für die geleistete Arbeit noch ein Blumenpräsent.

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